Kapilendo – Banking. Aber besser.Banking. Aber besser.
Festzins p.a.
3,10 %
Laufzeit
3 Jahre
Risikoklasse
AA
Bürgschaft
Bürgschaft vorhanden
Bürgschaft

Für den Kredit der Das Fahrer-Werk GmbH bürgt der Geschäftsführer Boris Polenske selbstschuldnerisch. Informationen zur Bürgschaftshöhe

Finanziert
200,00 %
Investiert
400.000 €
Das Limit von 400.000 € wurde nach 14 Tagen erreicht. Das Projekt ist erfolgreich abgeschlossen! Es sind keine weiteren Investitionen möglich.
Gesetzlicher Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Mehr Informationen

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Das Projekt wurde innerhalb von 14 Tagen 1 Stunde 21 Minuten und 2 Sekunden von 487 Anlegern finanziert.

„Mit der Finan­zierung möchten wir zwei weitere profi­table Fahr­schulen im Groß­raum Düssel­dorf über­nehmen. Dadurch können wir Skalen­effekte nutzen und unseren Markt­anteil weiter ausbauen."

Boris Polenske, Geschäfts­führer der Das Fahrer-Werk GmbH

Informationen zum Crowdlending

Finanzierungsstart:
17.12.2019
Finanzierungsende:
31.12.2019
Finanziert:
400.000 €
Finanzierungsschwelle:
200.000 €
Finanzierungslimit:
400.000 €
Finanzierungsart:
Kredit
Finanzierungszweck:
Investition
Zinszahlung:
quartalsweise
Tilgung:
quartalsweise
nach 12 Monaten
Land:
Deutschland
Bürgschaft:
ja

Top Gründe für eine Investition

Erfahrene Geschäfts­führung mit digitaler Expansions­strategie

Stabiler Markt mit geringem Risiko­profil und gün­stigen Kaufpreisen

Selbst­schuld­nerische Höchst­betrags­bürgschaft i.H.v. 480.000 Euro durch den Geschäfts­führer der Das Fahrer-Werk GmbH, Boris Polenske.

Übersicht

Kurzvor­stellung

Die Erinnerung an die Fahr­schule und die Prüfung zum Auto­führer­schein ist bei den meisten Menschen äußerst lebendig. Die Fahr­erlaubnis ermög­licht jungen Men­schen mehr Mobilität und markiert oft den Beginn des Erwachsen­seins. Das Fahrer-Werk wurde 2006 gegründet und firmierte 2011 zur GmbH um. Das Unter­nehmen betreibt zwei Fahrschul­standorte in der Düssel­dorfer Innenstadt.

Das Angebot

das angebot der fahrschule

Das Fahrer-Werk bildet Fahr­schüler in den Führer­schein­klassen A,B und C aus und bietet auch Aufbau­seminare für Fahr­anfänger an. Durch zwei zentrale Stand­orte für den Theorie­unterricht, ist die Fahr­schule für die meisten Düssel­dorfer leicht zu erreichen. Die Vermittlung des theore­tischen Teils wird inter­aktiv gestaltet und von einem digi­talen Schulungs­konzept gestützt. Die junge Ziel­gruppe erreicht das Unter­nehmen insbe­sondere durch das Ange­bot einer Smart­phone-App. Mit ihr können die Fahr­schüler jeder­zeit die Fragen für die theore­tische Fahr­prüfung wieder­holen. Außer­dem wird ein Buchungs­konzept einge­führt, das es den Fahr­schülern ermög­licht, einen Termin für die nächste Fahr­stunde digital zu buchen. Auch moderne Fahr­simulatoren werden einge­setzt, um den Schülern von der ersten Stunde an Sicher­heit und ein gutes Gefühl für die Abläufe im Auto zu geben. So hebt sich Das Fahrer-Werk von Mitbe­werbern ab.

Allein­stellungs­merkmale

Das digitale Konzept des Fahrer-Werks ermög­licht effiziente Verwaltungs­strukturen und spricht junge Menschen an. Das Buchungs­system für Fahr­stunden ähnelt dem von Uber und anderen Trans­port­services. Das Lernen der Theorie mit der App macht Spaß und lässt sich in den Alltag der Jugend­lichen inte­grieren. Durch den Zukauf weiterer profi­tabler Fahrschul­betriebe lässt sich das Ge­schäfts­modell skalieren. Mit der mo­dernen und auf­fällig gestal­teten Fahr­zeug­flotte macht Das Fahrer-Werk in Düssel­dorf auf sich aufmerksam. 

icon digitales konzept

Digitales Konzept

icon skalierbarkeit

Skalier­bar durch Zukauf profi­tabler Betriebe

icon standorte

Moderne Fahr­zeug­flotte an zwei Stand­orten in der Innen­stadt von Düssel­dorf

Theorieunterricht

Das Geschäfts­modell

Das Konzept der meisten Fahr­schulen hat sich in den letzten Jahr­zehnten nicht wesent­lich verändert, da die Voraus­setzungen für den Erwerb des Führer­scheins weitest­gehend vorge­geben sind. Um die Zulassung zur Prüfung zu erhal­ten, müssen je nach Fahr­erlaubnis­klasse beim Erst­erwerb zwischen 14 und 20 Theorie­stunden besucht werden. Hinzu kommen im Durch­schnitt 30 praktische Stunden, darunter eine Reihe von Pflicht­fahr­stunden wie Nacht- und Auto­bahn­fahrten. Das Fahrer-Werk gehört zu den wenigen Fahr­schulen, die die Vorteile der Digitali­sierung nutzen und Skalen­effekte durch den Zukauf weiterer Stand­orte erzielen und so bei gleich­bleibenden Anmel­dungen, Ergeb­nis­stei­gerungen erzielen können.

Innovation als Mehrwert und zur Kostenoptimierung

Der deutsche Fahrschul­markt ist intrans­parent in Bezug auf Preise und die durch­schnitt­liche Anzahl der Fahr­stunden, die Schüler einer bestimmten Fahr­schule benötigen. Deshalb sind insbe­sondere Stand­ort­faktoren sowie Weiter­empfeh­lungen ehe­maliger Schüler wichtig bei der Neu­kunden­gewin­nung. Die Schüler­zahlen im deutschen Fahr­schul­markt liegen seit Jahren kon­stant bei etwa 1 % der Bevöl­ke­rung. Da diese Zahl kaum zu beein­flussen ist, handelt es sich beim Fahrschul­markt um einen Ver­drängungs­wett­bewerb. Das Fahrer-Werk arbeitet mit einem innova­tiven und kunden­freund­lichen Zahlungs­system, bei dem das Fahr­schul­konto bequem online aufge­laden werden kann und die einfache Buchung von Praxis­stunden und weiteren Leistungen ermög­licht. Das Unter­nehmen setzt zusätzlich auf die Imple­men­tierung eines App-basierten Schulungs- und Buchungs­konzeptes. Die Software ist bereits erprobt und wird als Lizenz erworben. Das Fahrer-Werk voll­zieht die Digi­tali­sie­rung außer­dem durch mo­dernste Buch­haltungs­prozesse wie die Rechnung­stellung und die voll auto­ma­tisierte An­bindung aller elektro­nischen Zahlungs­weisen. 

Zukauf profi­tabler Fahrschul­unter­nehmen ermöglicht Skalen­effekte

Die meisten Fahr­schulen sind inhaber­geführt und be­schäftigen nur ein bis zwei Fahr­lehrer. Zudem ist der Alters­durch­schnitt der Unter­nehmer sehr hoch und viele finden keine Nach­folge. Daher werden der­zeit viele profi­table Fahr­schulen zu günstigen Kauf­preisen ange­boten. Das Fahrer-Werk ist in Düssel­dorf bereits seit 2006 etabliert. Durch den Zukauf weiterer profi­tabler Fahr­schul­unter­nehmen kann Das Fahrer-Werk seinen Markt­anteil erheb­lich erhöhen. Der Geschäfts­führer Boris Polenske hat bereits umfang­reiche Erfah­rungen mit Unter­nehmens­käufen und -fusionen in verschie­denen Branchen. Neben der Das Fahrer-Werk GmbH ist er seit 2016 Geschäfts­führer einer weiteren Fahr­schule mit mehreren Stand­orten. Der Fahrschul­markt ist bisher maßgeb­lich durch kleinge­werb­liche Struk­turen geprägt: wenige Unter­nehmen er­reichen einen Jahres­umsatz über 250.000 Euro. Durch den Zukauf profi­tabler Betriebe können Skalen­effekte in Verwaltung, Vermarktung und auf der Kosten­seite wie beispiels­weise beim Flotten­leasing erzielt werden. Das Risiko bei Über­nahmen ist dagegen gering.

Das Team

  

Boris Polenske, Geschaeftsfuehrer der Das Fahrer-Werk GmbH

Boris Polenske

Geschäftsführer

Boris Polenske studierte Wirtschafts­wissen­schaften an der Ruhr­universi­tät Bochum und gründete 1999 die klicktel AG, heute 11880 Internet Services AG. War das Unter­nehmen früher eine Telefon­auskunft, ist es heute einer der größten Anbieter für regionales Marketing für KMUs. Bis 2008 war er Vorstands­vorsitzender des Unter­nehmens. Von 2012 bis 2015 war Boris Polenske Geschäfts­führer von PKW.de, einer Bewertungs­plattform für Autos. Heute ist er Geschäfts­führer und Gesell­schafter einer Reihe erfolg­reicher Unter­nehmen, darunter die KlickVentures GmbH und die salesworker.com GmbH. Während seiner Lauf­bahn sammelte Polenske umfang­reiche Erfah­rungen mit Unter­nehmens­fusionen und -über­nahmen. Beispiels­weise beim Ver­kauf der KlickTel AG und PKW.de GmbH. Seit mehr als 3 Jahren ist er in der Fahr­schul­branche aktiv und gründete die 123fahrschule Holding GmbH. Dort ist er als Geschäfts­führer zuständig für die Digitali­sierung der Führer­schein­aus­bildung. Seit der Über­nahme der Das Fahrer-Werk GmbH kümmert sich Boris Polenske als Geschäfts­führer um den kauf­männischen Bereich und bringt seine Exper­tise im Bereich Digitali­sierung ein.

Verteilung der Unternehmens­anteile

Die KlickVentures GmbH hält 65 % der Unternehmens­anteile. Der geschäfts­führende Gesell­schafter der KlickVentures GmbH ist Boris Polenske. Das Fahrer-Werk profitiert vom Know-how der Consulting­agentur im Bereich digitale Geschäfts­modelle und Vermarktung. 
Achmed Baziou, Gründer und Geschäfts­führer der Das Fahrer-Werk GmbH, hält 30 % der Unter­nehmens­anteile.
Yvonne Baziou hält 5 % der Anteile.

Die nächste Phase des Wachstums mit der Crowd

icon uebernahme

Da der Fahrschul­markt durch eine Über­alterung der Unter­nehmer geprägt ist, werden viele Fahr­schulen zu günstigen Über­nahme­preisen angeboten. Der Das Fahrer-Werk GmbH liegen zwei konkrete Kauf­angebote für zwei profitable Fahr­schulen im Raum Düssel­dorf vor. Die Finan­zierung wird für den Kauf dieser zwei Fahr­schulen verwendet. 

Unternehmensdaten

Unternehmen: Das Fahrer-Werk GmbH
Adresse: Roßstr. 32, 40476 Düsseldorf
Geschäftsführer: Boris Polenske, Ahmed Baziou
Website: fahrer-werk.de
Facebook: www.facebook.com/DasFahrerWerk
Anzahl Mitarbeiter: 10
Gründungsjahr: 2006, Umfirmierung 2011
Registergericht: Amtsgericht Düsseldorf
Registereintrag: HRB 67095

Zahlen & Rating

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Konditionen

Verzinsung der Crowdinvestments

Die Das Fahrer-Werk GmbH gewährt den Crowd­investoren eine Fest­verzinsung von 3,10 % pro Jahr.

Das erste Jahr ist ein tilgungs­freies Anlauf­jahr, in dem aus­schließlich die quartals­weisen Zins­zahlungen erfolgen. Anschließend erhalten Sie nach 15, 18, 21, ... und 36 Monaten jeweils quartals­weise Raten­zahlungen, bestehend aus Zins und Tilgung. In dieser Zeit bleibt die Zahlung gleich (annuitätisch). Der Zins­anteil pro Tilgungs­rate ist dem­zufolge zu Beginn der Zahlungen höher und sinkt im Verlauf der Gesamt­tilgung, da das gebundene Kapital sinkt.

Eine Beispiel­rechnung bei einer Investition von 1.000,00 Euro finden Sie auf der linken Seite.*

*Aufgrund von Rundungsdifferenzen kann es zu marginalen Abweichungen in der Zinsrechnung kommen. Diese Rundungsdifferenzen entstehen dadurch, dass die Ansprüche jedes Anlegers pro Zahlung (Zinszahlung und Tilgung) auf volle Centbeträge gerundet werden.

Updates

Hinweis:

In diesem Update-Bereich finden Sie unter anderem Antworten auf Anlegerfragen, die uns erreichen. Die abgebildeten Antworten stammen vom jeweiligen Unternehmer und sind daher entsprechend gekennzeichnet. 

Kapilendo übernimmt keine gesonderte Prüfung der Angaben, die nach dem Start der Finanzierungsphase eingehen.

UPDATE vom 26.12.2019: Geschäfts­führer Boris Polenske im Interview

Wie wird ein IT-Unternehmer zum Geschäfts­führer von zwei Fahr­schulen? Boris Polenske verrät im Interview die Hinter­gründe und benennt Chancen und Risiken von Unter­nehmens­über­nahmen im Fahrschul­sektor.

Kapilendo: Herr Polenske, Sie sind eigent­lich als Serien­unter­nehmer der IT-Branche bekannt: vom ersten digitalen Telefon­buch hin zu online Vergleichs­portalen. Warum sind Sie jetzt in der Fahr­schul­branche mit der 123fahrschule und Das Fahrer-Werk tätig?

Boris Polenske: "Seit jeher liegt mein Fokus auf der Digitali­sierung von Geschäfts­prozessen. Trag­fähige digitale Geschäfts­modelle begeistern mich. Über die KlickTel AG, heute 11880, hatte ich damals beruflich mit Branchen­verzeich­nissen zu tun. Vor drei­einhalb Jahren bin ich auf den Branchen­eintrag „F wie Fahr­schule“ gestoßen. Es gibt viele tradi­tionelle Gewerbe, die bereits digitali­siert wurden, vom Bestatter bis zum Maßmöbel­schreiner. Die Fahrschul­branche ist ein weißer Fleck auf der Digi­talisie­rungs­landkarte. Für mich war es dann ganz logisch, das anzugehen."

Kapilendo: Zunächst mit der 123fahrschule, richtig?

Boris Polenske: "Genau. Mit der 123fahrschule haben wir die digitalen Verwaltungs­prozesse für Fahr­schulen entwickelt wie Buchung, Abrechnung, Zahlung, die man bereits bestens aus dem Online­handel kennt. Das war klassische Software­entwicklungs­arbeit."

Kapilendo: Warum haben Sie sich zusätzlich an der Das Fahrer-Werk GmbH beteiligt?

Boris Polenske: "Je länger mein Team und ich uns mit dem Fahrschul­markt beschäftigt haben desto mehr haben wir bemerkt, dass die Branche über­altert ist. Viele Fahrschul­inhaber finden unsere Software gut, suchen aber eher einen Unter­nehmens­nach­folger. Da war mir klar, dass ich das selbst angehen möchte, dafür aber keine neue Gesell­schaft gründen und aufbauen muss. Das Fahrer-Werk wird durch Zukauf profi­tabler Fahr­schulen expan­dieren und die Digi­tali­sierung der gesamten Branche voran treiben. Bisher gibt es keine Soft­ware wie unsere in der Fahr­schul­branche."

Kapilendo: Unternehmensübernahmen bergen auch Risiken, welche Risiken sehen Sie und wie bewältigen Sie diese?

Boris Polenske"Zum einen habe ich bereits in vorherigen Unter­nehmen als Geschäfts­führer oder Vorstands­vorsitzender Erfahrungen damit gesammelt. Auch mit dem Thema Digitali­sierung bin ich vertraut. Darüber hinaus schätzen wir die Risiken tatsäch­lich als gering ein. Wir kaufen profi­table Fahr­schulen und verändern nichts außer den veralteten Verwaltungs­prozessen. Das wird von den Beschäftigten positiv angenommen. Auch für ihren Alltag bringen digitale Prozesse Verein­fachungen mit sich und sie können sich auf die Ausbildung der jungen Menschen konzen­trieren. Zudem sind die Ausbildungs­prozesse vom Gesetz­geber stark reglementiert und daher in jeder Fahr­schule gleich. Das macht Über­nahmen vergleichs­weise reibungsarm."

Kapilendo: Was ist Ihre lang­fristige Strategie und wie können Anleger der Das Fahrer-Werk GmbH davon profi­tieren?

Boris Polenske: "Mit dem Fahrer-Werk wollen wir Fahr­schulen im Raum Köln und Düssel­dorf zukaufen. Wir sehen großes Potential im Markt. Die Kapilendo-Anleger sind für uns langfristige Partner, die wir am Erfolg der Digi­talisierung dieser Branche beteiligen. Wir wissen, dass es bei Digi­tali­sierungs­prozessen auch um Geschwindig­keit geht, daher haben wir den Weg einer Crowd­finanzierung gewählt. In Zukunft kann ich mir weitere Finanzierungs­kampagnen gut vorstellen."

UPDATE vom 19.12.2019: Der deutsche Fahr­schul­markt: Wie demo­grafische Struk­turen eine Branche verändern

Im Jahr 2017 wurden in der Bundes­republik laut Kraft­fahrt­bundesamt (KBA) 1,8 Mio. theore­tische Prüfungen abgelegt und knapp 1,3 Mio. Fahr­erlaub­nisse erteilt. In Nord­rhein-West­falen wurden mit 22,7 % mit Abstand die meisten Erst­prüfungen durchge­führt. Das liegt nicht nur daran, dass NRW das bevölkerungs­reichste Bundes­land ist. Die Infra­struktur vieler Städte im Ruhr­gebiet wurde in der Nachkriegs­zeit besonders autogerecht gestaltet. Düssel­dorf, wo Das Fahrer-Werk seine Standorte hat, wurde kürz­lich wieder als eine der auto­freund­lichsten Städte der Welt gekürt (Platz 8). 

Anteile der einzelnen Bundes­laender an den Gesamt­zahlen der Erst­pruefungen alle Klassen, Quelle KBA 2017-18.

Anteile der einzelnen Bundes­länder an den Gesamt­zahlen der Erst­prüfungen (alle Klassen), Quelle: KBA 2017/18.

Konstante Einnahmen bei Fahr­schulen

Die Schüler­zahlen liegen seit Jahren konstant bei 1 % der Bevölkerung - es besteht eine Abhängig­keit zu den Geburten­raten. Die für Fahrschulen besonders relevante Alters­gruppe der 15–20-Jährigen nimmt seit Jahren ab. Dennoch haben sich die Umsätze bei vielen Fahr­schulen konstant gehalten. Als Grund dafür wird häufig die gute Beschäftigungs­lage der Eltern­generation genannt, die oftmals die Fahraus­bildung der Kinder (mit-)finanziert. Dafür spricht auch, dass das begleitete Fahren ab 17 Jahren laut KBA knapp die Hälfte der PKW-Erst­aus­bildungen ausmacht. Viele Eltern sehen den Führer­schein als Investition in die berufliche und private Zukunft ihrer Sprösslinge.

Umsatz der Das Fahrer-Werk GmbH dreimal höher als Branchen­durch­schnitt

Die deutsche Fahrschul­branche erwirt­schaftete 2017 einen Umsatz von 2,13 Mrd. Euro. Da die Löhne ange­stellter Fahr­lehrer branchen­weit als niedrig gelten, gründeten in den vergan­genen Jahr­zehnten viele Fahr­lehrer eine eigene Fahr­schule. Dadurch kam es zu einer Über­versorgung durch eine große Zahl kleinst­gewerb­licher Fahrschul­betriebe. Nur 12,5 % der Unter­nehmen erreichen einen Jahres­umsatz über 250 Tsd. Euro, nicht einmal 3 % setzen mehr als 500 Tsd. Euro im Jahr um. Der Durch­schnitt lag im Jahr 2017 bei 195 Tsd. Euro. Das Fahrer-Werk erwirt­schaftete 2018 einen Umsatz von 777 Tsd. Euro und zählt mit bisher 2 Stand­orten bereits zu den Umsatz­riesen der Branche.

Die Fahrschul­branche auf einen Blick, Quelle Genossen­schafts­verband - Umsatz, Anzahl der Unternehmen

Die Fahrschul­branche auf einen Blick, Quelle: Genossen­schafts­verband - Verband der Regionen e.V. Stand 10/2019

Überalterung der Unter­nehmer und günstige Über­nahmemöglich­keiten

Im deutschen Mittel­stand und auch in der Fahrschul­branche ist das Thema Unter­nehmens­nachfolge hochaktuell. Das Durch­schnitts­alter der Fahr­lehrer liegt bei 53 Jahren. Die Zahl der Fahrschul­unter­nehmen sinkt, da viele Unter­nehmer alters­bedingt den Betrieb einstellen oder einen Nach­folger suchen. Daher werden aktuell viele Fahr­schulen, die bereits in der Gewinn­zone wirtschaften, zu günstigen Kauf­preisen angeboten. Dies bietet Unter­nehmen wie dem Fahrer-Werk die Gelegen­heit, das Geschäfts­modell mit geringem Risiko zu skalieren.

UPDATE vom 18.12.2019: Anleger-FAQ

1. In welchem Umfang sind im KJ 2018 und im KJ 2019 Zahlungen von der Das Fahrer-Werk GmbH an die Gesell­schafterin KlickVentures GmbH geflossen, welche bei der Das Fahrer-Werk GmbH ergebnis­belastend waren?

Boris Polenske: "Es sind keine Zahlungen geflossen."

UPDATE vom 16.12.2019: Anleger-FAQ

1. Ist eine Fusion der 123fahrschule und der Das Fahrer-Werk GmbH geplant?

Boris Polenske: "Die Das Fahrer-Werk GmbH und die 123fahrschule sind nur durch gleiche Gesell­schafter, nicht aber durch Kapital­verflech­tungen oder gegen­seitige For­derungen und Verbind­lich­keiten mit­einander verbunden. Eine Verschmel­zung ist recht­lich aktuell unmöglich, da einer Fahr­schule nur maximal elf Stand­orte erlaubt sind. Die Das Fahrer-Werk GmbH hat aktuell zwei Stand­orte und wird durch den Zukauf weiterer profi­tabler Betriebe vergrößert."

FAQ

Es handelt sich hier um eine klassische Finan­zierung. Im Rahmen dieser Finan­zierungen werden ausschließ­lich die in der Kampagne ent­haltenen Finanz­zahlen veröffent­licht. Unser Rating­team bewertet die Unter­nehmen jedoch auf Basis der geliefer­ten Daten in einem strengen Analyse­prozess. Die Risiko­einschätzung wird in Form der Risiko­klasse abgebildet.

Wir sind vertraglich nicht dazu berechtigt, Jahres­abschlüsse und Bilanzen zu veröffent­lichen oder an einzelne Anleger herauszugeben. Der Umfang der veröffent­lichten Finanz­planung richtet sich nach dem Finan­zierungs­volumen. Kredit­pro­jekte unter­scheiden sich von den Nach­rang­projekten im Bereich der darge­stellten Unter­nehmens­zahlen und der Kategorie Rating. 


Bisher ver­öffent­lichte Jahres­abschlüsse des Unter­nehmens können Sie im Bundes­anzeiger oder Unter­nehmens­register einsehen. Bitte beachten Sie, dass beim Kauf der Jahres­abschlüsse im Unter­nehmens­register eine Gebühr anfällt. 

Nein. Die Investition in das Projekt sowie die An­meldung und Nutzung von Kapilendo sind völlig kosten­frei.

Weitere Antworten auf häufige Fragen finden Sie auf unserer FAQ-Seite.

4.7 Sterne – basierend auf Bewertungen von echten Unternehmen & Anlegern.

Top-Innovator 2019

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