Festzins p.a.
8,00 %
Erfolgszins bis
15 %
Laufzeit
3 Jahre
Schwelle
250.000 €
Bereits investiert
859.200 €
 
Finanzierungsstatus
Finanzierungsschwelle: 250.000 €
Finanzierungslimit: 1.500.000 €
Aktuell finanziert: 343,68 %
250.000 € 1.500.000 €
859.200 €  (343,68 %)
MAX
Gesetzlicher Risikohinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Mehr Informationen
Die Schwelle von 250.000 € wurde erreicht. Das Projekt ist erfolgreich! Weitere Investitionen sind bis zum Limit möglich.

„Wir möchten unseren Marktvorsprung weiter ausbauen. Mit der Crowdfinanzierung werden daher Tausende Fahrräder der neuesten Generation hergestellt, die unseren Kunden in der ganzen Welt zu Gute kommen."

Ralf Kalupner, CEO und Gründer der nextbike GmbH

Informationen zum Crowdinvesting

Verbleibende Tage:
19 von 30
Bereits finanziert:
859.200 €
Finanzierungsschwelle:
250.000 €
Finanzierungslimit:
1.500.000 €
Finanzierungsart:
Nachrang
Finanzierungszweck:
Wachstum
Tilgung:
endfällig
Zinszahlung:
jährlich

Top Gründe für eine Investition

8,00 % Festzins p.a. und bis zu 15,00 % möglicher Erfolgszins bei 3 Jahren Laufzeit

Profitabel durch nachhaltiges und zukunftsorientiertes Geschäftsmodell

Marktführer in Europa und Deutschland auf dem stark wachsenden Bike Sharing-Markt

Rahmenverträge mit Städten und ÖPNV-Unternehmen z.B. in Köln, München, Berlin sowie Kooperationen mit renommierten Unternehmen wie Deezer, VISA und der Santander Consumer Bank

Übersicht

Entlastung des Stadtverkehrs durch Bike Sharing

Kaum eine Großstadt verfügt heute nicht über ein öffentliches Bike Sharing-System. Was vor mehr als zehn Jahren noch eine Marktnische war, hat sich heute als öffentliches Verkehrsmittel für die Masse etabliert. Die Politik hat erkannt, dass Mietfahrradsysteme ein günstiges und nachhaltiges Mittel gegen die Überlastung des Stadtverkehrs sind. Während der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) mit Mietfahrrädern die letzte Meile bis zur Haltestelle bedient.

Wie viele andere Erfolgsgeschichten startete auch Ralf Kalupner sein Unternehmen in einer Garage. Er gründete im Jahr 2004 die nextbike GmbH in Leipzig als Zwei-Mann-Betrieb. Heute ist das Unternehmen der marktführende Anbieter für Bike Sharing in Deutschland und Europa.

Marktdurchdringung durch Eigenbetrieb und Lizenzmodell

nextbike bietet zwei Vermarktungsansätze an. Über den Fahrradverleih im Eigenbetrieb werden Endkunden direkt angesprochen. Über ein Lizenzmodell können darüber hinaus Geschäftskunden in aller Welt von dem etablierten Geschäftsmodell profitieren.

Bike Sharing in Eigenbetrieb

Bike Sharing in Eigenbetrieb

Deutschlandweit und in mehr als 100 weiteren europäischen Städten können sich Kunden schnell und einfach Räder direkt von nextbike ausleihen. Diese stehen sowohl an rein virtuell in der App gekennzeichneten Standorten im kompletten Stadtgebiet als auch an festen Mietstationen zur Verfügung. Vorteile der Mietstationen sind die hohe Markenpräsenz in Innenstadtlage sowie die Möglichkeit e-Bikes von nextbike in den Stationen zu laden. Die Räder werden regelmäßig gewartet und umverteilt, damit den Nutzern rund um die Uhr funktionstüchtige Räder an belebten Orten zur Verfügung stehen.

Lizenzmodell als Expansionsmodell

Lizenzbetrieb als Expansionsmodell

Als Lösung für Geschäftskunden weltweit bietet nextbike zusätzlich ein attraktives Lizenzmodell an. Lizenzpartner übernehmen den Betrieb in lokal begrenzten Gebieten, wo sie das Geschäftsmodell von nextbike implementieren. Sie profitieren vom Erfahrungsschatz und dem weltweiten Netzwerk von nextbike. 

Wie funktioniert nextbike?

Eins

1. Registrierung

Um ein nextbike-Fahrrad ausleihen zu können, registrieren sich Nutzer kostenlos per App, Website, Terminal oder direkt am BikeComputer. Wird die Kreditkarte oder Paypal als Zahlungsmittel angegeben, kann der Nutzer das Fahrrad sofort ausleihen. Bei der Angabe von Lastschrift als Zahlungsmethode dauert die Kontoverifizierung vor der ersten Ausleihe 2 bis 4 Werktage.  

zwei

2. Fahrrad ausleihen

Nach der Verifizierung können die Fahrräder auf unterschiedliche Weise ausgeliehen werden. Nutzer können die Ausleihe über die nextbike-App starten. Dazu muss nur die Fahrradnummer eingegeben oder ein QR-Code am Fahrrad gescannt werden. Nach dem Scannen des QR-Codes öffnet sich das in den Rahmen integrierte Schloss automatisch und die Fahrt kann sofort starten. Mit einem Nutzer-Account können bis zu 4 Räder gleichzeitig ausgeliehen werden.

drei

3. Parken

Bei einer Fahrtunterbrechung können die Räder auch geparkt werden. Im Parkmodus gilt das Rad weiterhin als ausgeliehen, kann aber verschlossen werden, wenn z.B. ein Café besucht wird. Je nach Radtyp verschießt der Nutzer das Schloss und drückt anschließend die Taste "P" am BikeComputer oder wählt in der App die Funktion "Parken" und schließt dann das Schloss im Rahmen. 

vier

4. Fahrrad zurückgeben

Die Räder können an nextbike-Stationen oder innerhalb von Rückgabezonen flexibel abgestellt werden. Dazu wird das Rad abgeschlossen und die Rückgabe am BikeComputer bestätigt. Noch einfacher funktioniert es beim neuesten Radmodell: Hier erfolgt die Rückgabe im System automatisch nachdem der Hebel am Schloss nach unten gedrückt wurde.Im Anschluss wird die Nutzungsgebühr automatisch vom Konto des Nutzers abgebucht.

Kooperations­partner­schaften für nachhaltige Expansionsstrategie

Als einer der ersten Anbieter für Fahrradverleihsysteme startete nextbike sein Geschäft bereits im Jahr 2004. Heute ist das Unternehmen nicht nur Deutschlands, sondern auch Europas Marktführer. Dies gelang durch eine Diversifizierung der Ertragsquellen, starke Partnerschaften u.a. mit Städten und Unternehmen sowie der Technologieführerschaft und eigenem Produktionsstandort der nextbike-Fahrräder.

nextbike ist Europas Marktfuehrer im Bike Sharing

Europas Marktführer im Bike Sharing

nextbike ist der führende Fahrradverleiher in Deutschland und Europa. Nach 14 Jahren sind die Fahrräder in über 150 Städten, 25 Ländern und auf 4 Kontinenten verfügbar. 3 Mio. registrierte Kunden nutzen nextbike. Das Unternehmen verzeichnet ca. 15,5 Mio. Vermietungen pro Jahr und erzielte im Jahr 2016 über 13,8 Mio. Euro Umsatz. Durch seine Größe und Bekanntheit kann nextbike Tauschgeschäfte, sog. Barter-Deals, z.B. mit anderen Mobilitätsanbietern vereinbaren, um ein schnelleres Kundenwachstum zu erreichen. Der Car-Sharing-Anbieter teilAuto und nextbike bewerben z.B. durch Sonderkonditionen für die Kunden des Partners gegenseitig die Services des anderen. Auch mit Zahlungsanbietern wie PayPal kooperiert nextbike.

Durch drei Einnahmequellen sichert nextbike sein Geschaeftsmodell nachhaltig

Diversifizierte Ertragsquellen

Das Geschäftsmodell basiert aus drei Ertragsquellen: Einnahmen aus Eigenbetrieb, Sponsoring und Werbevermarktung sowie durch Lizenzgebühren. Die Einnahmen aus Eigenbetrieb fließen nextbike direkt zu, obwohl die Auftraggeber Stadtverwaltungen, ÖPNV-Betriebe oder Universitäten sind. Zudem erhält nextbike eine pauschale Gebühr von Kooperationspartnern, die Ihren Kunden oder Mitarbeitern Freifahrten mit nextbike anbieten. Alle Kunden des Musikstreamingdienstes Deezer profitieren beispielsweise bei jeder Fahrt mit nextbike von 30 Freiminuten. Die dabei entstehenden Kosten werden von Deezer übernommen.

Wettbewerbsvorteile durch Rahmenvertraege mit Staedten und OEPNV-Unternehmen

Rahmenverträge mit Städten & ÖPNV-Betrieben

Für ein nachhaltiges Geschäftsmodell ist eine enge Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand und renommierten Partnern wichtig. Daher hat nextbike Rahmenverträge mit Städten und ÖPNV-Unternehmen, die Bike Sharing als Teil ihres Mobilitätskonzeptes sehen. Mit der Stadt Berlin hat das Unternehmen einen Rahmenvertrag über 5 Jahre, in denen nextbike als exklusiver Anbieter für stationäre Bike Sharing-Systeme festgelegt wird. Städte profitieren vom positiven Image des Fahrradfahrens und ÖPNV-Betriebe nutzen Bike Sharing als Ergänzung ihres Mobilitätsportfolios insbesondere für die letzte Meile zwischen Haltestelle und Zielort.  Durch die Kooperationen kann nextbike sowohl die rechtliche Grundlage als auch die Verbreitung des stationären Verleihsystems gewährleisten. Das Unternehmen sichert sich für diesen Zeitraum feste Einnahmen sowie die Stärkung der Markenbekanntheit. Darüber hinaus verfügt nextbike, anders als andere Anbieter, über ein großes Netzwerk an unterschiedlichen B2B-Kunden wie Hotels, Universitäten und Unternehmen, das nur schwierig kopiert werden kann.

nextbike besetzt die Rolle des Technologiefuehrers von Bike Sharing-Systemen

Technologieführerschaft

nextbike hat es in über 10 Jahren Unternehmensgeschichte geschafft sich an die verändernden Marktgegebenheiten anzupassen. Diese Anpassungsfähigkeit ist u.a. durch die Entwicklung des IT-Systems sowie einem internen Montage- und Servicebetrieb gekennzeichnet. Die Entwicklung des Bike Sharing-Systems wird von Softwareentwicklern bei nextbike übernommen und für das gesamte Netzwerk inkl. Lizenznehmer eingesetzt. Durch ein Baukastensystem lässt es sich optimal in andere Mobilitätskonzepte integrieren. Partnerschaften mit Zahlungsdienstleistern wie PayPal und VISA ermöglichen eine Vielzahl an Zahlungsmöglichkeiten. nextbike bietet neben klassischen Fahrrädern auch e-Bikes und Cargobikes an. Die nextbike-Fahrräder, Mietterminals und die Technologie werden ebenfalls intern entwickelt. e-Bikes können so beispielsweise an den Fahrradständern direkt automatisch aufgeladen werden und die Ausleihe auch direkt an den Fahrrädern oder Terminals ohne App durchgeführt werden. Die Produktion der einzelnen Komponenten findet im europäischen Ausland statt. Die Montage wird von qualifizierten Mitarbeitern in Leipzig durchgeführt, um Flexibilität und Verfügbarkeit der Fahrräder zu garantieren.

Das Geschaeftsmodell von nextbike

Das Geschäftsmodell von nextbike

Der Erfolg des Unternehmens beruht maßgeblich auf dem Betrieb des eigenen Fahrradverleihsystems. Neben den eigentlichen Leihgebühren erwirtschaftet das Unternehmen zusätzliche Einnahmen durch Vertragsgebühren von Partnern wie Hotels oder Universitäten. Die Integration von Werbemöglichkeiten erweitern die Einnahmequellen zusätzlich. Darüber hinaus werden Gewinne mit dem Vertrieb von Lizenzen an Kunden weltweit generiert.
  

Fahrradvermietung 2.0

Ein großer Teil des Unternehmensumsatzes wird durch Leihgebühren für die nextbike-Fahrräder generiert. Je nach Standort variierende Kosten werden auf Minutenbasis bzw. als Tagespauschale direkt beim Nutzer abgerechnet. Die Verrechnungsmethoden sind dabei sehr vielfältig, so dass es für nextbike-Kunden keine Einstiegshürde wegen eingeschränkter Bezahldienste gibt.

Vertragsgebühren für Exklusivangebote

Einige nextbike-Partner möchten ihren Kunden einen exklusiven Service bieten. So schließen beispielsweise Hotels und Universitäten Spezialverträge mit dem Mobilitätsdienstleister ab. nextbike stellt Fahrräder zur Verfügung und profitiert von festen jährlichen Gebühren. Vorteil für die Vertragspartner ist sowohl die Verfügbarkeit der Räder als auch kostengünstigere Konditionen für die eigenen Kunden.

  

Sponsoring & Vermarktungsgebühren

Durch das selbstentwickelte Produktdesign sind die nextbike-Räder nicht nur robust und sehen ansprechend aus, sondern bieten auch Flächen für mobile Werbung. Dass die Idee erfolgreich ist, beweisen die Einnahmen durch Sponsoren, die die Fahrräder im eigenen Design branden. Ein Beispiel dafür ist das Branding durch den Musikstreamingdienst "Deezer" in Berlin. Partner aus diesem Segment nutzen den Service zur Neukundengewinnung. Die mobilen Werbeflächen an den Rädern machen flächendeckend auf eigene Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam. Zusätzlich können Kunden Schnupperangebote während der Nutzung angeboten werden.

Lizenzmodell für weltweite Expansion und exponentielles Wachstum

Insbesondere in Bezug auf die weltweite Expansion und ein geplantes exponentielles Wachstum ist das Lizenzmodell von nextike ein wesentlicher Bestandteil der Umsatzeinnahmen. Über die Website von nextbike können sich interessierte Geschäftskunden an das Unternehmen wenden und entsprechende Lizensierungen verhandeln. Die Markteinstiegshürde in anderen Städten ist damit für die Kunden geringer, da das Model erprobt und profitabel ist und die Fahrräder neben den Mieteinnahmen zusätzliche Umsatzmöglichkeiten bieten. Zudem profitieren die Lizenznehmer von der großen Kundenbasis, da Kunden die bei nextbike registriert sind auch direkt bei den Lizenznehmern weltweit mieten können, ohne sich erneut anmelden zu müssen.

Leidenschaft zum Beruf gemacht

  

Ralf Kalupner, Gruender und CEO nextbike GmbH

Ralf Kalupner

Gründer und Geschäftsführer

Ralf Kalupner hatte schon immer eine Leidenschaft zum Radfahren. Doch bevor er diese Leidenschaft zum Beruf machte, schloss er zunächst sein Studium des Wirtschaftsingenieurswesens an der Technischen Universität Dresden ab. Nachdem er einige Jahre als Unternehmensberater tätig war, kam ihm bei einer Radtour an der Neckarwiese die Idee seinen Lebensunterhalt mit dem Verleih von Fahrrädern zu verdienen. Er erhoffte sich davon mehr Zeit und Freiraum zum Ausleben seiner kreativen Ideen. Gemeinsam mit einem Studienkollegen gründete Ralf Kalupner 2004 die nextbike GmbH, die seitdem exponentiell gewachsen ist. Heute ist er nicht nur CEO, sondern auch Managing & Sales Director der nextbike GmbH.

  

Joerg Ulbrich, CFO nextbike GmbH

Jörg Ulbrich

Chief Financial Officer (CFO)

Jörg Ulbrich schloss sein Studium des Wirtschaftsingenieurswesens an der Fachhochschule Zwickau ab. Nach seinem Studium ging er zunächst zu einer Projektbauträgergesellschaft. Anschließend war er mehrere Jahre bei VITA 34, einer Nabelschnurblutbank, tätig. Als kaufmännischer Leiter und späterer Finanzvorstand begleitete er u.a. die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft sowie den Börsengang im Jahr 2007. 2015 suchte Jörg Ulbrich eine neue Herausforderung und wechselte als CFO in das Unternehmen. Als CFO ist Jörg Ulbrich heute der Experte für Finanzierung und Finanzen.

Verteilung der Unternehmensanteile

Verteilung der Unternehmensanteile

Ralf Kalupner gründete nextbike im Jahr 2004 und hat in den Folgejahren entscheidend zur Entwicklung des Bike Sharings deutschland- und weltweit beigetragen. Er hält 35,98 % der Unternehmensanteile.

Weitere 18,87 % verteilen sich auf Johannes Vockeroth, Georg Ruppelt und Marco Groß. Sie sind Mitgestalter der ersten Stunde. Johannes Vockeroth und Georg Ruppelt sind auch heute noch aktiv im Unternehmen tätig. Gemeinsam mit Ralf Kalupner halten die privaten Gesellschafter 54,85% der Unternehmensanteile.

Die Co-Investor NEX GmbH & Co. KG hält 45,15 % der Unternehmensanteile. Der unternehmerische Finanzinvestor begleitet nextbike langfristig aktiv in der Wachstumsphase und ist vom Know-how und den Marktpotentialen überzeugt. 

Interessante Fakten

In ueber 150 Staedten verfügbar

In 25 Laendern etabliert

Auf 4 Kontinenten vertreten

Ca. 30.000 Fahrraeder

15,5 Mio. vermietete Fahrraeder pro Jahr

3 Mio. registrierte Nutzer

Die nächste Phase des Wachstums mit der Crowd

Herstellung von 1.600 Fahrraedern

Herstellung von 1.600 neuen Fahrrädern

Mit bis zu 500.000 € Investment

Herstellung von 3.300 Fahrraedern

Herstellung von 3.300 neuen Fahrrädern

Mit bis zu 1.000.000 € Investment

Herstellung von 5.000 Fahrraedern

Herstellung von 5.000 neuen Fahrrädern

Mit bis zu 1.500.000 € Investment

Unternehmensdaten

Unternehmen: nextbike GmbH
Adresse: Erich-Zeigner-Allee 69-73, 04229 Leipzig
Website:

www.nextbike.de

www.nextbike.net

Geschäftsführer: Ralf Kalupner
Gründungsjahr: 2004
Amtsgericht: Leipzig
Registernummer: HRB 21178

Markt

Zahlen

Konditionen

Verzinsung der Crowdinvestments

Mit einem Investment von 1.000 Euro ist mit der Crowdinvestment-Kampagne der nextbike GmbH eine Rendite von 1.390 Euro möglich

Die nextbike GmbH gewährt den Crowdinvestoren eine Festverzinsung von 8,00 % pro Jahr. Diese wird jährlich auf das von Ihnen angegebene Konto überwiesen.

Zusätzlich zu den festen Zinsen stellt die nextbike GmbH eine einmalige Erfolgsverzinsung von bis zu 15,00 % in Aussicht. Diese wird endfällig mit der Rückzahlung des Darlehens auf Ihr Konto überwiesen.

15,00 % Erfolgszins

Der Erfolgszins ist nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen gestaffelt, wobei jeweils nur ein Szenario eintreten kann, die Erfolgszinsen somit nicht aufaddiert werden. Sollte in einem der Jahre der Darlehenslaufzeit (2018 / 2019 / 2020) eine der Umsatzgrößen der Erfolgszinsszenarien (20 / 25 / 30 Millionen Euro) erreicht werden, so wird dies „eingeloggt“ und die Anleger behalten ihr Recht auf Auszahlung des Erfolgszins bei Endfälligkeit.

Nettoumsatz Erfolgszins
über 20 Millionen Euro   5 % des Investmentbetrages
über 25 Millionen Euro 10 % des Investmentbetrages
über 30 Millionen Euro 15 % des Investmentbetrages

Beispielhafte Szenarien-Analyse

Als Investor in die nextbike GmbH profitieren Sie von der Fest- und Erfolgsverzinsung. Die folgende Szenarien-Analyse gibt beispielhaft einen Überblick über Ihre Gewinne. Im folgenden Beispiel rechnen wir mit einem Investment von 1.000 €.

Szenarien Beispiel: Investment von 1.000 €
Nettoumsatz Erfolgszins (in %) Erfolgszins Festzins Summe
unter 20 Mio. € 0 € 240 € 1.240 €
über 20 Mio. € 5 % 50 € 240 € 1.290 €
über 25 Mio. € 10 % 100 € 240 € 1.340 €
über 30 Mio. € 15 % 150 € 240 € 1.390 €

Prämien

1 Stunde Freifahrt

Für alle Anleger: 1 Stunde Freifahrt

Alle Anleger können nextbike für 1 Stunde gratis testen und sich selbst von dem erstklassigen Service überzeugen. 

Gutschein für 5 Freifahrten

Für die ersten 25 "1.000 Euro"-Anleger: Gutscheinkarte für 5 Freifahrten

Die ersten 25 Anleger mit Investitionen ab 1.000 Euro erhalten eine Gutscheinkarte mit der sie fünfmal die ersten 60 Minuten pro Fahrt kostenlos fahren können. 

kostenloser Jahrestarif inkl. 30 Freiminuten

Für alle "10.000 Euro"-Anleger: kostenloser Jahrestarif inkl. 30 Freiminuten pro Ausleihe

Alle Anleger, die den Höchstbetrag von 10.000 Euro investieren, bekommen den Grundpreis für einen Jahrestarif geschenkt. Mit diesem Tarif profitieren Sie von 30 Freiminuten bei jeder Ausleihe eines nextbike-Fahrrads.

Updates

UPDATE vom 14.06.2018: Anleger FAQ

Der Geschäftsführer der nextbike GmbH, Ralf Kalupner, beantwortet kontinuierlich Anlegerfragen zur Finanzierungskampagne. 

Sie haben weitere Fragen? Kein Problem! Senden Sie uns weiterhin Ihre Fragen an: anleger@kapilendo.de

1. 2017 wurde eine Inhaberschuldverschreibung von 10 Mio. Euro emittieren. Welchen Einfluss hat die Emission dieser Anleihe auf die Crowdfinanzierungskampagne? Führt dies zu einer Erhöhung des Verschuldungsgrades?

Ralf Kalupner: "Die Anleihe hat keinen Einfluss auf das Crowdinvest. Diese ist bereits vollständig emittiert und ist bilanziell in 2017 vollständig erfasst und separat ausgewiesen. Das Crowdinvest an sich erhöht natürlich das Fremdkapital bei nextbike, was zu einer Erhöhung des Verschuldungsgrades führen kann."

2. Wann wird der Jahresabschluss für das Jahr 2017 veröffentlicht?

Ralf Kalupner: "Es wird derzeit ein Veröffentlichungsexemplar des Jahresabschlusses 2017 zusammengestellt. Dieser wird bis zum 20.06.2018 auf der Kampagnenseite integriert."

Den Jahersabschluss für 2017 können Sie hier einsehen.

3. Warum wurde im Geschäftsjahr 2016 nach 2015 der Wirtschaftsprüfer gewechselt, und zwar von der als sehr umfassend prüfend bekannten und auch renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ebner, Stolz Partner zu Grant Thornton? War dafür vielleicht ausschlaggebend das für das Geschäftsjahr 2015 nur mit sogenannten “Testatzusätzen” erteilte Testat von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft? 

Ralf Kalupner: "nextbike hat für die Prüfung 2016 eine Ausschreibung für die Jahresabschlussprüfungen gemacht. Dabei war letztendlich das Gesamtpaket entscheidend, auch aus wirtschaftlicher Sicht. Hierbei war für nextbike das Angebot von Wart&Klein Grand Thornton am attraktivsten, u.a. auch weil die Prüfung von einem Team aus Leipzig erfolgt und bei nextbike Vor- und Hauptprüfung vor Ort durchführt."

4. In 2016 und 2017 sind unter den sonstige betriebliche Erträgen aktivierte Eigenleistungen gebucht, welche zukünftige Erlöse aus Verleih und Vermarktung erwirtschaften sollen. Zusätzlich ist in 2017 noch ein Erlös aus dem Verkauf von 2,90 % Unternehmensanteile der nextbike Polska verbucht.

Ralf Kalupner: "In den Folgejahren gehen wir davon aus, dass die bisherigen aktivierten Eigenleistungen bilanziell anders erfassen, in dem wir z.B. eine Leasinglösung für die neuen eigenen Investitionen integrieren und damit direkt Erlöse abbilden können. Es ist aber sicher auch nur eine Darstellungs- und Zuordnungsfrage.Würde man die Eigenleistungen weiter separat ausweisen, dann ist die Position der sonstige betriebliche Erträge ebenso hoch oder höher."

5. Der maximale Erfolgszins von 15 % wird bei einem Umsatz von 30 Mio. Euro ausgezahlt. Laut Finanzplanung ist dieser Umsatz bereits für 2018 geplant (bzw. die 25 Mio. Euro Umsatz wurden bereits in 2017 erreicht) oder liegt hier eine andere Umsatzberechnung zugrunde?

kapilendo: "Die im Finanzplan veröffentlichten Zahlen sind die vom Unternehmer kalkulierten Wachstumszahlen. Durch unser internes Rating wird die Prognose anhand verschiedener Parameter bewertet und sowohl die mögliche Finanzierungshöhe als auch der jährlichen Festzins, sowie die Schwellen für den möglichen Erfolgszins festgelegt und im Rahmen der Kampagne veröffentlicht."

6. Gibt es schon Pläne wo die mit der Crowdfinanzierung hergestellten Räder aufgestellt werden? Und gibt es dann dort schon Partnerverträge mit entweder Sponsoren oder ÖPNV-Unternehmen?

Ralf Kalupner: "nextbike plant eine Großteil der Räder in ausgewählten Metropolen des Ruhrgebietes, bis hin zu Düsseldorf aufzustellen, aber auch z.B. in Leipzig die Radflotte zu erneuern und auszubauen. Daneben werden weitere Städte mit Universitäten ausgebaut. Hier hat nextbike i.d.R. mind. eine Kooperation mit Hochschulen und/oder dem ÖPNV. Zusätzlich werden wir die Vermarktung der Werbeflächen über Sponsoren realisieren."

7.  In welchen Ländern ist das Unternehmen mit welchen Anteilen aktiv vertreten?

Ralf Kalupner: "nextbike ist in 25 Ländern und mehr als 150 Städten weltweit tätig – darunter in Berlin, Glasgow, Pittsburgh und Warschau. 100 %-Tochterunternehmen gibt es in UK, USA sowie Spanien. Außerdem hält die nextbike GmbH Anteile an Unternehmen von Lizenznehmern z.B. in Polen."

8. Es gibt in meiner Stadt viele verschiedene Anbieter. Was machen Sie anders und was unterscheidet Sie von den Mitbewerbern?

Ralf Kalupner: "Zu den Stärken von nextbike zählt das diversifizierte Geschäftsmodell. Wir generieren unseren Umsatz nicht nur über den Verleih an Privatpersonen, sondern auch über Werbebuchungen, Kooperationen und Lizenzeinnahmen. Außerdem sind wir nicht nur Distributor von Fahrrädern, sondern Betreiber von Bike Sharing Systemen mit allem was dazu gehört. Durch die enge Zusammenarbeit mit Städten, Verkehrsunternehmen und Hochschulen sind wir Spezialisten für die Integration von Bike Sharing Systemen in eine bestehende Infrastruktur. In der Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen stellen wir innerhalb der Service Level Agreements ein hohes Qualitätsniveau sicher. In diesen werden konkrete Anforderungen an Robustheit, Fahrtüchtigkeit und Verfügbarkeit der Räder festgelegt, sowie eine ständige Erreichbarkeit unseres Customer Care Centers geregelt."

9. Wie gehen Sie mit dem Thema Datenschutz um?

Ralf Kalupner: "Unsere Server stehen in Deutschland und selbstverständlich erfüllen wir die Vorgaben der europäischen Datenschutzgrundverordnung. Außerdem halten wir uns an den Grundsatz der Datensparsamkeit und erheben nur Daten, die unbedingt notwendig sind um das Ausleihen von Rädern komfortabel und sicher zu gestalten."

10. Wie sieht ihre Expansionsstrategie aus? Was sind konkrete nächste Standorte?

Ralf Kalupner: "Wir konzentrieren uns auf den europäischen Markt und natürlich insbesondere auf unseren Heimatmarkt Deutschland. Ganz konkret geht es sowohl um den Ausbau bestehender Projekte, die Ergänzung unserer Flotten um e-Bikes sowie die Erschließung neuer Städte vor allem in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern. Zusätzlich werden wir aber auch weiterhin ausgewählte internationale Hotspots fokussieren. Indien ist beispielweise ein sehr attraktiver Markt. Aktuell betreiben wir dort Systeme in Hyderabad, Bhopal und für Delhi haben wir gerade die Konzession gewonnen."

11. Welche Ausschreibungen haben Sie bisher gewonnen? Sind diese nur national oder auch international? Was sind die Gründe für die gewonnen Ausschreibungen (Anzahl mögl. Fahrräder, Qualität der Fahrräder, Zuverlässigkeit des Services,…?)

Ralf Kalupner: "Wir haben die Mehrheit unserer Projekte durch die Teilnahme an Ausschreibungen gewonnen. Vor allem in Deutschland sind Ausschreibungen im öffentlichen Sektor per Gesetz vorgeschrieben und ermöglichen dem Auftraggeber Anforderungen an die Radanzahl, die Qualität und den Service zu stellen. Die Systeme z.B. in Berlin, Warschau oder Las Palmas wurden durch Ausschreibungen ermöglicht. Die Bewertungskriterien der Auftraggeber sind sehr unterschiedlich und neben dem Preis spielen noch diverse andere Faktoren wie z.B. die technische Ausstattung, Vermarktungsoptionen, Integrationsmöglichkeiten von Mobilitätskarten eine Rolle."

12. Wie haben sich die Nutzerzahlen seit der Gründung entwickelt?

Ralf Kalupner: "nextbike ist 2004 in Leipzig gestartet und ist von Anfang an organisch gewachsen. Schon in den ersten Jahren nach der Gründung waren die Räder auch am anderen Ende der Welt wie z.B. in Neuseeland verfügbar. Diese Wachstumsstrategie haben wir von Anfang an konsequent verfolgt und konnten so unsere Nutzerzahlen von Jahr zu Jahr um ein Vielfaches steigern."

13. Wie werden Lizenznehmer auf Sie aufmerksam? Wie viele Lizenznehmer gibt es?

Ralf Kalupner: "Da nextbike eine etablierte Größe auf dem globalen Bike Sharing Markt ist, kommen viele Städte und Lizenznehmer proaktiv auf uns zu. Viele davon sind bereits auf einem nextbike in einem unserer Systeme gefahren oder lernen uns über Auftritte bei Events wie der Velo-City oder EUROBIKE kennen."

14. Sind andere Produktionsstandorte als Leipzig geplant? Wenn ja, wo?

Ralf Kalupner: "Ja, um weitere Produktionskapazitäten zu schaffen wird ein Teil der Radmontage nach Tschechien ausgelagert."

15. Wie lange brauchen Sie, um ein Fahrrad komplett zu montieren und mit Werbung zu branden?

Ralf Kalupner: "Für ein komplettes Rad dauert die reine Montage im Schnitt 10 Minuten. Die Arbeitsschritte innerhalb der Montagelinie sind genau aufeinander abgestimmt, damit unsere Mitarbeiter so effizient wie möglich arbeiten können."

16. Wie ist das Wachstum von nextbike verglichen mit den genannten durchschnittlichen 20 % auf dem Markt?

Ralf Kalupner: "nextbike hat von 2016 zu 2017 die Gesamtleistung um 50 % gesteigert."