Kapilendo – Banking. Aber besser.Banking. Aber besser.

Silvio Beiler

Chancen ergreifen, Zweifel ignorieren.

1968 in Leipzig geboren, begann Silvio Beiler mit 16 Jahre seine Ausbildung zum Koch. Nach der Ausbildung arbeitete er bis zur Wende in diesem Beruf. Die Einigung von Ost und West stellte sein Leben auf den Kopf und läutete eine aufregende Zeit ein. Heute ist er Lizenznehmer der L'Osteria und betreibt drei Läden im Osten Berlins.

Was ihm ein professionelles Private Banking bedeutet?

"Vermögen bedeutet in erster Linie Verantwortung. Zu wissen, dass sich jemand darum kümmert, entlastet mich und meine Familie im Alltag sehr."

Silvio Beiler war nie ein Typ, der nach einem "normalen" Leben strebte. Nach der Wende entschied er sich für einen außergewöhnlichen Weg, der ihn über Bonn, in die USA und zurück nach Deutschland brachte. Wer zu viel nachdenkt und nur Sicherheit im Fokus hat, wird Chancen im Leben verpassen. Mit seiner Philosophie erzielt Silvio Beiler bis heute große Erfolge als Unternehmer.

Alter

51

Ort

Berlin & Hamburg

Ziel

Unabhängigkeit

Leipzig, Augsburg, Washington DC, Hamburg und Berlin.

"Nach der Wende war ich zum ersten Mal in meinem Leben arbeitslos. Sowas gab es in der DDR nicht."

Nach der Einigung wurden alle Monopole aufgelöst und das Restaurant, in dem Silvio Beiler seine Ausbildung machte, ging pleite. Kurze Zeit später kam der Brief eines amerikanischen McDonalds Lizenznehmers, der ihm ein Trainee-Programm im Restaurantmanagement anbot. 

"Alternativen gab es keine, also nahm ich das Angebot an. Die Kombination als Gastronom und McDonalds Trainee war optimal."

Nach Stationen in Augsburg, Bonn, Dortmund und in Washington DC verlor er jedoch nach und nach die Leidenschaft bei der Fast-Food-Kette zu arbeiten. Der Weg führte ihn schließlich über seinen damaligen Chef nach Hamburg zu Vapiano, wo er drei Jahre im Vorstand die Geschäfte ankurbelte. In der Zeit eröffnete Vapiano fünf weitere Restaurant in deutschen Metropolen und erlebte eine wirtschaftliche Blütezeit.

"Die heutige Generation hat einen großen Wunsch nach Sicherheit, Stabilität und sogenannter optimaler „Work-Life-Balance“. Leider geht durch diesen Fokus oft die Leidenschaft verloren, weshalb viele Menschen mit ihrem Job unzufrieden sind. Wer seiner Leidenschaft folgt, muss von Arbeit nicht reden und befindet sich automatisch in der idealen „Work-Life-Balance“. Mein Ziel war nie "hohes Einkommen" für möglichst „wenig Aufwand“ – sondern immer das zu tun, was ich liebe."

Unternehmertum gibt es nicht ohne Risiko.

Nach seiner Zeit als Vorstand bei Vapiano in Hamburg, wurde er gemeinsam mit seiner damaligen Freundin Lizenznehmer in Berlin. Damals trauten sich wenige Leute aufgrund der Ost/West-Aufteilung nicht das Thema in Berlin anzugehen. Silvio Beiler jedoch glaubt an das Potenzial. Ohne Eigenkapital, aber mit einem großen Schuldenberg eröffnete er innerhalb von 5 Jahren 3 Läden in Berlin und war 2011 schuldenfrei.

"Es sprach einiges gegen Berlin, doch meine Leidenschaft für die Gastronomie und Abenteuerlust haben meinen Glauben an das Potenzial und den Erfolg verfestigt. Das Risiko hat sich voll ausgezahlt."

Das Besondere am Franchise Konzept findet er in der Standardisierung des Angebots. Dieses wird von der Zentrale in München festgelegt. Das ermöglicht ihm, seinen Fokus auf seine Leidenschaft, nämlich seine Mitarbeiter und Gäste zu setzen, denen er als Perfektionist ein optimales Erlebnis bieten möchte.

"Heute kann ich selbstbestimmt Entscheidungen treffen und bin nicht von einem Chef abhängig. Diese Freiheit ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen."

Über Nacht zum Millionär. Panik oder Ruhe?

Nach dem Verkauf seiner Vapiano Anteile in 2011 hatte Silvio Beiler plötzlich eines: Auf einem Schlag viel Geld auf dem Bankkonto. Der plötzliche Wohlstand war nicht nur mit positiven Gefühlen verbunden:

"Ich hatte zuerst Panik bei dem großen Betrag. Nach dem Verkauf hatte ich kein Einkommen mehr, was für mich ein schlimmes Gefühl war. Obwohl so viel Geld da war, habe ich mich unsicher gefühlt. Mein großes Ziel ist über 100 Jahre alt zu werden - das musst du irgendwie finanzieren."

Gemeinsam mit einem alten Stammgast aus Vapiano Zeiten und Mitgründer unseres Private Bankings, begann Silvio Beiler sein Vermögen zu strukturieren und breit zu streuen. Das Gefühl, nicht nur einen Berater, sondern einen Mentor an der Seite zu haben, gab Silvio Beiler die Sicherheit zurück, die er heute nicht mehr vermissen möchte.

2013 kam ein Anruf der L'Osteria mit dem Ziel den Berliner Markt zu eröffnen. Gemeinsam mit seiner Frau wurde er Volllizenznehmer und betreibt heute drei Läden in Berlin.

"Meine Berater, die heute zu meinen engen Freunden zählen, haben mich sehr beruhigt und mir Wege gezeigt, mein Geld so anzulegen, dass auch noch die nächste Generation von dem Wohlstand profitieren kann. Ich erhalte nicht nur einen Service, sondern ein echtes Mentorship für's Leben, das mir sehr viel wert ist."

Erleben Sie ein Private Banking,
das sich Ihren Zielen anpasst.

Bekannt aus:
Süddeutsche Zeitung
Gründerszene
NZZ – Neue Zuercher Zeitung
Berliner Morgenpost
FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung
Boersen Zeitung