Wir haben uns vergangene Woche im Rahmen unserer neusten Inside Story  mit unserem Werkstudenten Carlos Ficola zusammengesetzt und gemeinsam über sein Leben bei und abseits der Kapilendo gesprochen. Los geht’s!

Hi Carlos, kannst du dich und deine Rolle bei Kapilendo beschreiben?

Ich bin als Werkstudent im Business Development tätig. Das bedeutet, dass ich viele verschiedene Themen des Geschäftsalltages miterleben darf, von Rechtsthemen, Research zu Blockchain-Themen bis hin zur externen Kommunikation gegenüber unseren Kunden. Ich helfe jeweils dort aus wo meine Unterstützung gerade benötigt wird. Zurzeit beschäftige ich mich hauptsächlich mit den Entwicklung von Artikeln für unser Magazin und dem einheitlichen Auftreten unserer Dienstleistungen.

Du kommst ursprünglich aus den USA, hast Wurzeln in der Dominikanischen Republik und in Italien. Wie kommt es, dass du heute bei Kapilendo in Berlin gelandet bist?

Ich bin fürs Studium wieder zu meinen Eltern in eine Schweizer Kleinstadt gezogen aber musste leider schnell feststellen, dass es mir da zu langweilig geworden ist. Ich wollte etwas neues ausprobieren und habe mich deshalb entschieden, mein Studium in Berlin fortzusetzen.

Gleichzeitig bin ich immer noch überzeugt davon, dass es sehr spannend und lehrreich ist in einem Start-up zu arbeiten wo ich auch viel Verantwortung erhalte. Deshalb habe ich mich schlussendlich für Kapilendo entschieden.

Kannst du dich noch an deinen ersten Tag bei Kapilendo erinnern. Wie war der für dich?

Ich hatte vergessen zu Fragen um wie viel Uhr ich anfangen soll und bin deshalb viel zu früh im Büro erschienen. Zum Glück war aber unser CSO Jens bereits im Büro und hat mich herzlich empfangen. Ich durfte dann den Rest vom (damals noch kleinen) Team kennen lernen und wir waren zusammen Mittag essen. Alles in Allem habe ich mich vom ersten Tag an wohlgefühlt.

Du bist überall dabei, sozusagen unser Allround-Talent. Dabei hast du uns schon ziemlich gut kennengelernt. Wie genau würdest du die Kapilendo Kultur in 3 Worten beschreiben?

  • Ehrgeizig,
  • Kollegial
  • und Dynamisch.

Du studierst nebenbei noch International Business hier in Berlin. Welche Schwerpunkte hast du im Studium gewählt?

Bisher musste ich noch keinen Schwerpunkt wählen, aber ich denke, dass ich für das nächste Semester die Vertiefung International Project Management auswählen werde. Ich bin gerne Teil von langfristigen Projekten und denke, dass ich mit meinem internationalen Hintergrund auch etwas in die Richtung machen sollte.

Studium und Arbeit können wir uns jetzt vorstellen. Was machst du eigentlich in deiner Freizeit?

Das ist sehr vielseitig. Es gibt eigentlich kaum einen Tag oder Abend, den ich zu Hause verbringe. Ich treffe mich oft mit meinen Freunden und wir kochen zusammen oder entspannen im Park. Wenn es die Zeit zulässt gehe ich noch ins Fitnessstudio und am Wochenende erkunde ich das Berliner Nachtleben.

Du bist in deinem jungen Alter bereits viel gereist. Welcher Ort hat dich bislang am meisten inspiriert? Kannst du vom Reisen was für deinen Alltag im Job und Studium was mitnehmen?

Mein Lieblingsort ist definitiv Kolumbien. Ich konnte bereits insgesamt 9 Monate in diesem schönen Land verbringen und bin einfach immer wieder von der Natur und den Leuten begeistert. Das Erste, was ich durch das Reisen gelernt habe ist, dass ich ohne Scheu neue Leute ansprechen kann, dies hat mir sowohl im Studium als auch auf der Arbeit sehr weitergeholfen. Die zweite wichtige Erkenntnis, die ich gewonnen habe ist, dass es nie ein Problem gibt, das nicht zu lösen wäre. Man muss manchmal nur kreativ sein.

Du bist mit Kapilendo bereits in der Fintech Branche angekommen. Nutzt du privat selber Fintech Lösungen?

Leider bin ich durch meine amerikanische Staatsbürgerschaft von vielen deutschen Lösungen ausgeschlossen, aber ich nutze dennoch eine Mobile Banking App und interessiere mich dafür, was auf dem Markt gerade für Veränderungen stattfinden.

Last but not least. Dein größtes Vorbild und warum?

Da musste ich jetzt sehr lange überlegen. Aber eine Person die mich immer wieder beeindruckt hat, ist Lucien Favre. Wie er jeweils als Spieler und auch als Trainer mit Rückschlägen umgegangen ist, ist vorbildhaft. Zudem hat er bereits mehrfach bewiesen, dass er mit einem relativ kleinen Team und Budget die Erwartungen übertreffen kann.

Passende Beiträge

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.