Jula hat ganz klassisch Hotelfachfrau im The Ritz-Carlton in Wolfsburg gelernt. Dort hat sie dann auch nach der Ausbildung als Front of House Agent an der Rezeption gearbeitet, bis sie nach Berlin gezogen ist. Im Sofitel am Ku’damm ging ihr Weg dann als Schichtleiterin und Abteilungstrainerin weiter.

“Meine Aufgaben waren der Check In und Check Out der Gäste unter Einhaltung der Standards, Führen der einzelnen Schichten, Rechnungslegung, Ratenchecks, Einarbeitung und Schulung der Mitarbeiter… also einmal alles querbeet. Ich habe viel über andere Menschen und über mich selbst gelernt.”

– Jula Kohlhaas

Nun wurde es jedoch Zeit für eine neue Herausforderung — und hier bin ich!

Könntest du dich und deine Rolle bei Kapilendo kurz vorstellen?

Ich sitze im Herzen unseres schönen Offices – dem Empfangsbereich. Hier stehe ich sowohl im persönlichen, als auch im telefonischen und schriftlichen Kontakt mit unseren Kunden und bin verantwortlich für alle Customer Support Themen. Ich unterstütze die Anleger vom Onboarding bis hin zum Abschluss erfolgreicher Projekte und stehe darüber hinaus für jegliche Fragen zur Verfügung.

Du kommst ursprünglich aus Braunschweig und bist vor ein paar Jahren nach Berlin gezogen. Wieso hast du dich, abgesehen vom leckeren Essen, für diese Stadt entschieden?

Ich habe Familie hier in Berlin. Dadurch war ich in meiner Kindheit/Teenageralter auch öfter in Berlin und habe die Stadt lieben gelernt. Braunschweig ist zwar auch eine tolle Stadt, vor allem toll zum Aufwachsen, aber es wurde Zeit für etwas Neues. Neue Stadt, neues Glück! Bislang wurde ich nicht enttäuscht.

Vom Luxushotel zum Fintech. Wie kam der außergewöhnliche Wechsel zustande?

Ähnlich wie bei Andreas Schmidt hatte auch hier Andreas Leckelt seine Finger im Spiel. Ich habe Andreas Leckelt im Sofitel kennengelernt und durch ihn von der offenen Stelle als Customer Managerin erfahren. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich nie gedacht hätte, dass ich einmal aus der Hotelbranche in die Fintech Branche wechseln werde. Aber ich bin ein sehr zielstrebiger und wissbegieriger Mensch — ungewohnte und neue Dinge reizen mich und ich freue mich, meinen Horizont erweitern und viele interessante neue Leute kennenlernen zu dürfen!

Kannst du dich noch an deinen ersten Tag bei uns erinnern?

Ich wurde mit Blumen und Schokolade empfangen — mehr muss man eigentlich nicht sagen! Der erste Tag war gefüllt mit vielen neuen Gesichtern und Namen, Kennenlernen der Abläufe und Verantwortlichkeiten. Ich habe mich direkt wohl und herzlich aufgenommen gefühlt und so ist es immer noch.

Bei uns gibt es Gerüchten zufolge keine normalen Arbeitstage. Ist das wahr? Wie sieht dein Arbeitstag aus?

Soweit ich es bis jetzt beurteilen kann, stimmen die Gerüchte wohl. Wobei es bei mir doch eine kleine Routine gibt. Ich mache erst einmal einen kleinen Rundgang, schaue ob alles an seinem Platz ist und ob die Räume ordentlich sind. Wenn Termine anstehen, richte ich die Konferenzräume entsprechend her und bereite mich auf die kommenden Termine und Kunden vor. Da ich aus der gehobenen Hotellerie komme, stecken mir der Servicegedanke und die Extrameile im Blut — Kunden begrüße ich an der Tür und kümmere mich um ihr Wohlergehen. Man soll sich bei uns jederzeit wohl und willkommen geheißen fühlen.

Über den Tag verteilt beschäftige ich mich dann mit allem was anfällt: von E-Mail Anfragen bearbeiten und Telefonate führen, über die Unterstützung unserer Anleger und Kunden, bis hin zu organisatorischen und operativen Aufgaben.

Wie genau würdest du die Unternehmenskultur bei Kapilendo in drei einfachen Worten beschreiben?

  • „Jeden-Tag-gerne-zur-Arbeit-kommen“
  • Zielstrebigkeit
  • Vertrauen

Wann bist du das erste Mal mit dem Thema Fintech in Berührung gekommen? Nutzt du privat eins?

Ehrlich? Vor ein paar Jahren. Durch mein Online Banking.

Last but not least. Arbeit ist ja nicht alles. Was treibst du so in deiner Freizeit am liebsten?

Ich liebe Essen! Ich liebe es mit Freunden neue Restaurants auszuprobieren und auch selbst zu Hause zu kochen. Dazu noch Musik, die zum Tanzen anregt und der Tag ist perfekt.

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