Christoph hat in Barcelona und Lissabon BWL & Management studiert und war vor seiner Ankunft bei Kapilendo im Management Consulting und in einem ehemaligen Project-A-Venture unterwegs. Bei Kapilendo bastelt er mit seinem Team an der Zukunft des Bankings für den deutschen Mittelstand.

Hallo Christoph, kannst du uns kurz was über dich und deine Rolle bei der Kapilendo erzählen?

Ich bin verantwortlich für den Aufbau von strategischen Partnerschaften. Ziel ist es, mit unseren Partnern Zielgruppen zu erschließen, die sowohl Investoren- als auch Unternehmer seitig an unseren Lösungen partizipieren wollen. Gleichzeitig versteht sich unser Business Development Team als agile Eingreiftruppe für operative Themen und strategische Projekte. Langeweile ist mir fremd.

Du hast bereits in deinem jungen Alter zahlreiche Stationen hinter dir. Wie kommt es, dass du bei uns gelandet bist?

Die traditionelle Finanzbranche steht mit ihrer Innovationsschwäche am Scheidepunkt ihrer Überlebensfähigkeit. Bei Kapilendo habe ich die einzigartige Möglichkeit den Banking-Partner für den Mittelstand mitaufzubauen. Die digitale Heimat für Unternehmer, die Corporate Finance-, Open und Beyond Banking-Angebote bündelt, mitzugestalten reizt mich besonders. Meine bisherigen Stationen im Management Consulting und in einem ehemaligen Project-A-Venture haben mir vermutlich den Weg zu Kapilendo etwas geebnet.

Kannst du dich noch an deinen ersten Tag bei uns erinnern?

Ich müsste lügen. Es kommt wir vor, als ob das vor einer halben Ewigkeit gewesen sein muss, obwohl mein erster Tag nur 18 Monate zurückliegt. Auf jeden Fall war ich von Beginn an vom Innovationsgeist und der familiären Atmosphäre bei Kapilendo beeindruckt. Auf so eine Umgebung trifft man (selbst bei einem jungen Unternehmen) nicht immer.

Gerüchten zufolge gibt es hier keine normalen Arbeitstage. Ist das wahr? Wie sieht dein Arbeitstag aus?

Gerüchte kommentiere ich grundsätzlich nicht (lachend). Aber im Ernst, gerade in meinem Team schreiben wir uns auf die Fahne als interner Thementreiber zu agieren – dazu gehört auch den Fokus ad-hoc verschieben zu können. Von Kampagnenplanung über Vertriebscontrolling bis zur Vorbereitung strategischer Unterlagen ist zumindest jede Woche anders. Natürlich versuche ich trotzdem gewisse für mich wichtige Routinen und Rituale, wie den sehr regelmäßigen Kaffeekonsum, zu etablieren.

Wie genau würdest du die Unternehmenskultur bei Kapilendo in drei einfachen Worten beschreiben?

  1. Integrität
  2. Zusammenarbeit
  3. und Agilität.

Lass uns nochmal kurz über deinen Job reden. Was ist deiner Meinung nach der Grund, weshalb junge Unternehmen zur Kapilendo kommen?

Mit der Inanspruchnahme von Finanzdienstleistungen verbinden viele Unternehmer noch Komplexität, Intransparenz und langwierige Entscheidungsprozesse. Die Erwartungshaltung im Markt ist aber ein gänzlich andere: Unternehmer erwarten auch z.B. bei der Unternehmensfinanzierung eine Simplizität, wie sie es auch bei einer Buchbestellung bei Amazon gewohnt sind. Das ist unser Anspruch, das können wir liefern.

Viele Mittelständler sind sich oft noch ein wenig unsicher, wenn sie mit modernen (technischen) Lösungen konfrontiert werden. Wie würdest du ihnen erklären, dass Kapilendo der richtige Ort für sie ist?

In aller Regel reicht schon der Hinweis auf die Geschwindigkeit, den deutlich reduzierten Aufwand für den Unternehmer und die damit einhergehende Planungssicherheit.

Last but not least: Arbeit ist ja bekanntlich nicht alles. Was treibst du so in deiner Freizeit?

Regelmäßiger Sport ist mir wichtig. Außerdem bin ich gerne unterwegs, vor allem kulinarisch und kulturell. Zuletzt habe ich eine Reise nach Israel unternommen – ein sehr faszinierendes Land. Ich lese auch gerne, leider kommt das aktuell etwas zu kurz.

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