Innovation liegt in unserer DNA

„Fortschritt ist die Triebfeder der Gesellschaft.“ Sätze wie diesen kennen wir alle und natürlich wissen wir auch, was damit gemeint ist. Ohne gewisse Erfindungen würden wir heute immer noch ohne Strom, Internet oder Zahnpasta leben: undenkbar! Innovationen sind die Basis für unseren Wohlstand. Sie verbessern Abläufe. So wird das Verabreden mit Freunden durch Kommunikations-Apps vereinfacht, einkaufen findet immer mehr online statt.

Das Streben nach Verbesserung liegt in der Natur des Menschen. Schon in der Steinzeit haben wir Werkzeuge erfunden, um leichter an Nahrung zu kommen. Bis heute ist die Evolution aufgrund unserer Triebfeder Kapitalismus jeden Tag schneller geworden. Was für den Einzelnen ein größeres Maß an Anpassungsfähigkeit erfordert, zeigt sich in der Unternehmenswelt im stärker ausgeprägten Konkurrenzdenken.

Die Digitalisierung zwingt uns zu Innovationen

Innovationsmanagement_Nokia-Handy in einer HandDer berühmte Fall Nokia: Diese Firma war einst der Vorreiter, wenn es um Sachen Kommunikation ging – heute sind sie nur noch winziger Bestandteil des Marktes und werden oft belächelt. Nokias Scheitern lag weder an einem grundlegend schlechten Produkt, noch an fehlendem Marketing, als vielmehr an einem Mangel an Innovationen. Nokia hat sich auf sein bewährtes Business Model so sehr verlassen, dass sie den Wandel der Zeit verschlafen haben. Während sie auf das Konzept des „derzeit leistungsfähigsten mobilen Computer“ setzten, hatte man bei Apple längst das Smartphone durchgesetzt.

Der große Fehler: Nokia hatte verpasst, sich ausreichend mit den neuen Möglichkeiten und Erwartungen der Kunden auseinanderzusetzen.

Immer neue Geschäftsmodelle finden

In der Vergangenheit war das für Hersteller auch oft gar nicht nötig. Da entstanden bedeutende Erfindungen aus einem Zufall heraus. Unter anderem die Kreditkarte, E-Mails oder Antibiotika waren nicht mehr als Nebenprodukte der Forschung. Die Wahrheit ist, dass sich Unternehmen früher deutlich länger mit einem funktionierenden Business Model über Wasser halten konnten. Heute wird – vor allem in der Technologie- und IT-Branche – ein viel größerer Druck auf die Betriebe ausgeübt. Nicht selten verlieren Unternehmen Marktanteile oder werden komplett ausgelöscht, weil sie durch marktbeherrschende Innovationen übertroffen werden. Ein gutes Beispiel dafür ist die CD, die heute weitgehend durch Streamingdienste ersetzt wurde. Diese Technologien oder Geschäftsmodelle, die bestehende Ideen mit großer Wucht verdrängen, nennt man disruptiv. Sie entstehen im Zuge der Digitalisierung immer öfter. In jeder Branche muss man sich nun an die veränderten Bedürfnisse der Kunden anpassen und mit der Konkurrenz Schritt halten.

Die Lösung: Innovationsmanagement

Aus diesen Gründen warten die meisten Unternehmen heute nicht mehr auf die zündende Idee, die ihnen auf einen Schlag mehr Umsatz generiert. Sie fördern aktiv Innovation und Fortschritt. Das nennt man systematisches Innovationsmanagement. Es dient dem Planen, Organisieren und Testen neuer Ideen. Trends wie Digitalisierung, aber auch Urbanisierung und Nachhaltigkeit, verlangen neue Strategien. Einige Branchen wie die Modebranche betreiben Innovationsmanagement ganz unbewusst. Andere nutzen nicht ihr komplettes Potential.

Auch Sie als Kleinunternehmer können einiges tun. Innovationsmanagement verlangt nicht von Ihnen, Ihr komplettes Unternehmen umzukrempeln. Es kann angepasst werden auf jede Unternehmensgröße oder Intensität der Innovation.

Interne Voraussetzungen für Innovationen

1.) Innovationskultur

Dennoch benötigt man Grundlagen, damit Innovationsmanagement überhaupt erst funktionieren kann. Darunter zählt die Innovationskultur. Eine Atmosphäre, in der Mitarbeiter einander schätzen und ohne Druck arbeiten können. Sie zu erzeugen, ist zum größten Teil Führungsarbeit. Mitarbeiter zum eigenen Nachdenken zu motivieren, sollte keine Ausnahme sein. Schaffen Sie die nötigen Rahmenbedingungen: Stellen Sie Räume zum ungestörten Arbeiten, Teams oder andere Ressourcen zur Verfügung. Zeigen Sie den Mitarbeitern, dass es keine falschen Ideen gibt. Nur so werden Sie alle Vorschläge von Ihren Mitarbeitern erfahren.

Nicht immer erzielt man eine gute Innovationskultur, indem man Menschen vollkommen frei und ungehemmt herumspinnen lässt. Innovationskultur kann ganz unterschiedlich ausgelegt werden: Bei Amazon zum Beispiel fördert man Innovation durch Beschränkung. Zwar kennen wir alle den Grundsatz: Innovation lässt sich nicht erzwingen. Unter Einschränkungen allerdings werden Menschen deutlich kreativer. Wenn sie für ein Projekt 200.000 Euro zur Verfügung haben, aber trotzdem die gleiche Wirkung wie mit einer 2 Millionen Werbekampagne erzielen möchten, werden Menschen fast zwangsläufig kreativ.

Hingegen setzt man bei Nike tatsächlich auf (fast) grenzenlose Freiheit. Die Designer für Turnschuhe und andere Sportaccessoires sollen Inspirationen außerhalb der Meetingräume finden und sich ihrer Leidenschaft hingeben können. Das bedeute nicht gegen die Uhr zu arbeiten oder sich in irgendeinem Maße eingeschränkt zu fühlen, sagt John Hoke, der für das globale Schuhdesign verantwortlich ist.

2.) Innovationskompetenz

Eng verbunden mit der Innovationskultur ist die Innovationskompetenz – die Fähigkeit, mit Innovationen zu arbeiten. Innovationstechniken, Projektmanagement und Kreativitätsstrategien spielen dabei eine wesentliche Rolle.

3.) Innovationsstrategie

Die Innovationsstrategie ist die dritte Anforderung. Die Zielsetzung sollte zuvor schon festgelegt sein. Stellen Sie sich folgende Zielfragen: Wollen Sie neue Prozesse, Dienstleistungen oder das ganze Geschäftsmodell innovieren? Wollen Sie die Konkurrenz mit neuen Produkten überholen oder ganz neue Märkte finden?

Innovationsarten

Innovationsmanagement_Grafik mit Kernbegriffen fuer Innovationen

1.) Produkt- und Serviceinnovation

Produktinnovation assoziiert man häufig als erstes mit dem Begriff Innovation. In Bezug auf Produkte werden Form, Farbe, Material und Funktionen verbessert oder ein neues Zubehör erfunden. Doch um disruptive Innovationen zu schaffen, die am Markt bestehen, braucht es aktuell mehr.

Die Serviceinnovation / Dienstleistungsinnovation beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer Dienstleistungen und ist häufig eine Vorstufe für die Geschäftsmodellinnovation.

2.) Prozessinnovation

Auch die internen Abläufe tragen einen wesentlichen Teil zur Gesundheit des Unternehmens bei. In einigen Unternehmen wird die Prozessinnovation auch als Ideenmanagement bezeichnet. Es erhöht die Effizienz und Kommunikation intern und hilft dabei, Zeit- und Energieressourcen zu sparen. Und was wünscht man sich mehr im täglichen Geschäft? Zum Beispiel digitalisieren viele Unternehmen den offiziellen Schriftverkehr. E-Mails sind kostengünstiger und umweltfreundlicher als Briefe.

3.) Geschäftsmodellinnovation

Die Business Model Innovation umfasst das Überarbeiten des gesamten Geschäftsmodells. Man fragt nach Veränderungen, die den Markt, Kundennutzen oder Preismodelle betreffen. Ein Beispiel für eine gelungene Business Model Innovation ist Microsoft. Der Softwarehersteller hatte bereits vor iPad und Kindle ein Tablet und einen E-Reader auf den Markt gebracht. Jedoch hatte er nicht auf seine Produktsparte gesetzt und wurde damit durch disruptive Innovationen von Google, Apple und Co. abgehängt. Die Umsätze ließen nach und das Image war angegriffen. Mit einem neuen CEO kam dann das Innovationsmanagement. Satya Nadella hat ein ehrgeiziges Ziel: er will alte Märkte verlassen und dabei neue erobern. Der komplette Konzernumbau soll dazu führen, dass man sich bei Microsoft weniger auf das Betriebssystem Windows und Software-Lizenzen fokussiert, sondern mehr auf Serviceangebote, Cloud-, Mobil- und KI-Dienste. Nadella sagt: “Wir haben zu lange an Erfolgen aus der Vergangenheit festgehalten.“ Und: „Erfolge aus der Vergangenheit kümmern in unserem Sektor niemanden.“

Wie können Sie Innovation umsetzen?

Wie genau das alles jetzt funktionieren soll, lässt sich mit einer Reihe verschiedener Methoden und Systeme erklären. Sollten Sie ein Innovationsprojekt, einen Innovationsmanager oder direkt ein ganzes Innovationssystem einsetzen? Welcher Ansatz für Ihr Unternehmen am sinnvollsten ist, muss abgewogen werden. Ein kostspieliges und zeitaufwendiges Innovationssystem ist in der Regel weniger geeignet für KMU. Gut funktioniert ein sogenannter Innovationswettbewerb, bei dem man sein Team dazu aufruft, kreative Lösungen für ein Problem zu finden, die dann von einer interdisziplinären Jury ausgewertet werden. Die beste Idee wird umgesetzt. Das fördert nicht nur das kreative Denken der Mitarbeiter, sondern auch das allgemeine Engagement und Unternehmensklima.

Wenn Sie nach genauen Anweisungen suchen, um ein erfolgreiches Innovationsmanagement in Ihr Tagesgeschäft zu integrieren, finden Sie hier eine allgemeine Schrittfolge:

1.) Problemdefinition:

Häufig wird in der Praxis für diesen Schritt zu wenig Zeit eingeplant. Es ist jedoch wichtig, eine detaillierte Problemanalyse zu verfassen. Was ist Ihr Problem und vor allem, was sind die Ursachen dafür? Wie hängen diese Ursachen zusammen? Ein Team könnte dazu eine Mindmap erstellen.

2.) Ideenfindung:

In dieser Phase können Workshops helfen. Nutzen Sie Ihre Mitarbeiter als Ideenlieferanten. Kreativitätstechniken wie das Design Thinking oder Brainstorming sind sehr dienlich. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, die Phase der Bewertung sauber von der der Ideenfindung abzugrenzen. Besonders originelle Ideen werden so zu schnell wieder verworfen oder von Teammitgliedern aus Angst vor Ablehnung gar nicht erst erwähnt. Sinnvoll ist manchmal auch, die eigenen Kunden in diesen Prozess mit einzubinden und sie nach ihren Wünschen und Sorgen zu befragen.

3.) Bewertung:

Erst jetzt folgt die Phase der Beurteilung. Sie können zum Beispiel in Form eines Punktevergabe-Systems die besten Ideen ausfindig machen. Diese sollten dann auf Herz und Nieren – und Nutzen und Risiko – geprüft werden.

4.) Auswahl und Entscheidung

Welche von den ausgewählten Ideen begeistert die meisten Mitarbeiter und welche sprechen Ihnen zu? Welche Idee können Sie auf jeden Fall umsetzen?

5.) Durchführung:

Nun geht es daran, einen Plan für die genauen Maßnahmen zu entwerfen. Wer macht was? In diesen Schritt sollten Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teams involviert sein, da es für eine Innovation oft die Arbeit von mehreren Abteilungen braucht. Welche Deadlines machen Sinn? Wie soll finanziert werden? Wie ist das alles mit dem Tagesgeschäft vereinbar? Der neue Trend hierbei ist, Fintechs in Anspruch zu nehmen, um Neuerungen im Unternehmen zu finanzieren. Diese können die nötigen Mittel zum Beispiel auch für kleinere Anschaffungen bereitstellen. Für viele Banken lohnt sich dabei der Verwaltungsaufwand nicht.

6.) Kontrolle:

Nach Beenden eines Projekts sollten Sie dieses einer Kosten-Nutzen-Analyse unterziehen, um daraus Schlussfolgerungen zu ziehen und Verbesserungsmöglichkeiten abzuleiten.

Was ist Innovationscontrolling?

Innovationsmanagement_Mann schaut durch Fernglas nach vornDer letzte Schritt sollte nicht mit dem Begriff Innovationscontrolling verwechselt werden, der eher die allgemeine Steuerung und Kontrolle meint. Wichtig ist hierbei die Kommunikation zwischen den einzelnen Akteuren. Dies gewährleistet Transparenz, die das Arbeiten um einiges effizienter macht. Das Innovationscontrolling sammelt alle Informationen, interpretiert sie und bereitet sie auf, um eine Entscheidungsgrundlage zu erstellen.

Kreativitätstechnik: Design Thinking

Wie vorher beschrieben, kann die Ideengenerierung mit einigen Kreativitätstechniken gemeistert werden. Eine davon ist das Design Thinking. Dabei verbindet man die drei Komponenten Mensch, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie fragen sich also: Ist eine Idee attraktiv für den Kunden? Ist sie wirtschaftlich und ist sie umsetzbar? Die Problemlösung erfolgt mittels eines interdisziplinären Ansatzes. Das heißt, man bringt Menschen mit möglichst unterschiedlichen Erfahrungen, Meinungen und Perspektiven zusammen und lässt sie eine Problemstellung erfassen und lösen.

Wer ist dafür zuständig?

Wer ist denn nun für die Umsetzung verantwortlich? Dafür gibt es keine generelle Antwort. Sicher ist aber, dass der CEO bzw. der Geschäftsführer stark im Innovationsprozess involviert ist.

Wenn Sie eine GmbH führen und der Geschäftsführer sind, empfiehlt es sich, dass Sie ein interdisziplinäres Team für eine bestimmte Innovation erstellen. In diesem sollten Sie auch mitwirken oder sich zumindest regelmäßige Updates abholen. Die von Ihnen erstellte Task Force bündelt dann diese Ergebnisse und arbeitet sie ab.

Bei AGs kann auf Grund der Größe bereits eine eigene Abteilung für Innovationen aufgestellt werden. Der Innovationsleiter trägt dabei den Titel Chief Entrepreneur und steht im direkten Austausch mit dem CEO. Dem Chief Entrepreneur unterstehen ebenfalls verschiedene Mitarbeiter unterschiedlicher Richtungen, von Marketing bis Controlling.

Neuerungen sind keine einmalige Sache, deswegen empfiehlt es sich bei größeren Unternehmen eine Person dauerhaft für das sogenannte Change Management einzuteilen. Diese beschäftigt sich mit der Mitarbeiterseite bei Innovationen, versucht also zu große Veränderungen oder Ablenkungen für Mitarbeiter zu vermeiden.

Worauf sollten Sie achten?

Schlussendlich ist Innovationsmanagement mit viel Organisation und Teamwork verbunden. Verlieren Sie Ihr Ziel nie aus den Augen, der Aufwand lohnt sich.

Die eigenen Stärken

Sie sollten Ihr Unternehmen genau analysieren. Machen Sie Ihre Stärken ausfindig. Wie können Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden erfüllen? Seien Sie offen und lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Produktentscheidungen werden längst nicht mehr nur mit einem Auge auf die Konkurrenz getroffen. Bloßes Nachahmen verschafft nicht immer einen Wettbewerbsvorteil.

Die Geheimzutat: Mut

Was aber vor allem bei KMUs gefragt ist, ist Mut. Mut, sich von alten Mustern zu lösen. Gerade die Belegschaft ist oft sehr skeptisch und möchte am Status quo festhalten. Vor allem zu viele einschneidende Veränderungen in einem zu kurzen Zeitraum stoßen bei einigen Mitarbeitern auf Ablehnung. Es gilt, alle mitzuziehen und transparent zu arbeiten. Wichtig ist, dass jeder versteht, warum eine Innovation notwendig ist und welche Vorteile sie für jeden Einzelnen bereithält.

Auch wenn Microsoft bei weitem kein KMU ist, war auch bei dessen Innovationsprojekt Entschlossenheit gefragt. Es herrschte allgemein eine eher defensive Einstellung gegenüber dem Cloud-Modell. Doch heute setzen die meisten großen Softwarehersteller auf eine Cloud-Only statt eine Cloud-First-Strategie. Bis 2022 rechnen Experten mit über 330 Milliarden US-Dollar Umsatz mit Cloud Computing, das ist mehr als doppelt so viel wie 2017. Ergebnis: Das Unternehmen hat mit Künstlicher Intelligenz und der Cloud auf die richtigen Themen gesetzt.

Das einzige Benchmarking für Innovationsmanagement

Dass nicht nur die altbekannten IT-Giganten erfolgreiches Innovationsmanagement betreiben, zeigt der TOP 100-Wettbewerb, der in Deutschland mittelständisches Innovationsmanagement auszeichnet. Von Top 100 werden innovative Mittelständler von einer prominenten Jury geehrt.

Dieses Jahr hatten die Gewinner Ideen zur Digitalisierung in der Baubranche, Erfindungen im Automobilbereich und ganz besondere Innovationskulturen zu bieten. Auch die Kapilendo AG war unter den zehn besten Unternehmen. Kapilendo beschäftigt sich mit modernen Finanzierungslösungen für mittelständische Unternehmen. Besonders gelobt wurde der automatisierte Prüfprozess für einen schnellen und digitalen Finanzierungsantrag eines Unternehmens – mit zehnminütiger Zinsindikation. Außerdem werden die kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der Präsentation ihres Finanzierungsvorhabens auf ihrer Onlineplattform stark unterstützt. Damit ist Kapilendo nicht nur Innovationsträger, sondern hilft auch anderen Mittelständlern dabei, innovativer und digitaler zu werden.

>> Hier erfahren Sie mehr über Kapilendo in Top 10 des TOP 100-Innovationswettbewerbs

Treffen Sie innovative Mittelständler

Sie wollen mehr über digitale Disruptionen und Entwicklungstrends erfahren? Besuchen Sie das KMU Zukunftsforum am 17. September in Stuttgart. Im Rahmen eines Unternehmerfrühstücks treffen sich dort innovative Unternehmer mit ganz eigenen Geschichten zu Automatisierung, Digitalisierung und disruptiven Trends. Diskutiert wird unter anderem die Frage, wie man die eigenen Geschäftsprozesse modernisiert, um auch in Zukunft zu bestehen. Welche neuen Technologien werden noch benötigt? Wie können Sie Ihre Mitarbeiter für digitale Innovationen begeistern?

Kapilendo bringt zur Beantwortung dieser Fragen Unternehmer aus ganz unterschiedlichen Branchen zusammen.

KMU Zukunftsforum in Stuttgart am 17.September 2019

 

Hier finden Sie einige Rückblicke auf unsere Veranstaltungsreihe KMU Zukunftsforum:

Hamburg: Digitalisierung ist die Symbiose aus old und new economy

Düsseldorf: „Ich würde heute kein Jura mehr studieren.“

Frankfurt: „Warum Kapilendo? Damit wir uns als Unternehmen auf unser Kerngeschäft konzentrieren können.“

München: Neue Perspektiven durch E-Commerce, einzigartige Mitarbeiter & neue Finanzierungsmixe

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