coa im Interview Born in Hong Kong, made in Germany Alexander von Bienstamm

coa im Interview: Born in Hong Kong, made in Germany

Wer in einem coa – Restaurant zu Gast ist, genießt das Beste der südostasiatischen Küche und taucht für einen Augenblick in die bunte und vielfältige Welt Asiens ein. Bei coa genießen die Gäste die authentische asiatische Küche in einem gemütlichen Ambiente dank des durchdachten Raumkonzepts. Gastlichkeit und schneller Service stehen dabei immer im Vordergrund.

Alexander von Bienenstamm, Gründer und Geschäftsführer der coa Holding GmbH, hat mit uns über die weiteren Wachstumspläne der coa Restaurantkette gesprochen.

Das Projekt „Asien mit allen Sinnen genießen“ ist nach der Hälfte der Finanzierungslaufzeit mit 1.056.300 Euro schon zu über 211 Prozent finanziert.

 

kapilendo: Nach zwei Wochen Laufzeit haben Anleger bereits mehr als eine Million Euro in Ihr Restaurant-Konzept investiert. Wie zufrieden sind Sie mit dem bisherigen Verlauf der Crowdinvesting-Kampagne?

Alexander von Bienenstamm: Wir waren von Anfang an vom kapilendo Crowdfinanzierungskonzept als zeitgemäße Finanzierungsform überzeugt, wussten aber natürlich auch, dass die von uns angepeilten zwei Millionen Euro Finanzierungssumme recht ambitioniert sind. Umso mehr waren wir überwältigt, als die Schwelle von einer halben Million bereits binnen 24 Stunden erreicht werden konnte! Unser Ziel ist es, jetzt den Rekord zu brechen und noch mehr Anleger von coa zu überzeugen, um die nächsten Wachstumsziele realisieren zu können.

kapilendo: Welche Schritte werden Sie denn mit den Mitteln aus der Crowdfinanzierung als erstes in Angriff nehmen?

coa_Restauranteinrichtung_kleinerAlexander von Bienenstamm: Ganz klar im Fokus steht der weitere Ausbau der Marke coa. Wir arbeiten daran, eine unverwechselbare Corporate Identity zu schaffen und werden unseren Web-Auftritt weiterentwickeln. Außerdem treiben wir aktuell die nächste Konzeptentwicklungsstufe voran, die bereits in unserem neuen Restaurant in Düsseldorf im Juli für große Aufmerksamkeit sorgen und anschließend mit entsprechend hohem medialen Druck auf alle Restaurants umgesetzt wird. Im Mittelpunkt stehen dabei die erlebbare Frische im Produkt und der Ausbau der User-Experience für unsere Gäste. In Planung ist außerdem noch der Ausbau einer eigenen Dim Sum-Produktion, um alle coa-Restaurants mit qualitativ gleichbleibend hochwertigen Dim Sum zu beliefern. Schließlich erreichen wir bereits heute durch die Zentralisierung bestimmter Prozesse ein Mehr an Effizienz und schaffen günstige Konditionen. Damit erwirtschaften wir skalierbare Wettbewerbsvorteile im Wachstum.

kapilendo: Uns erreichten in den vergangenen zwei Wochen zahlreiche Fragen von Anlegern, wo sie Ihre coa-Restaurants denn finden können bzw. ob sie bald mit einem coa-Restaurant vor der eigenen Haustür rechnen können. Gibt es schon neue Standorte, die Sie uns verraten können?

Alexander von Bienenstamm: Wir streben ein bundesweites Wachstum an. Derzeit sind wir schon bereits mit 15 Restaurants von Berlin bis Stuttgart vertreten. Besonders präsent sind wir mit allein vier Standorten in Frankfurt, ganz einfach, weil wir coa dort gegründet und von dort unsere Expansion vorangetrieben haben. Die drei noch für dieses Jahr geplanten Eigenstandort-Neueröffnungen finden in Düsseldorf, Köln und an unserem zweiten Berliner Standort statt. coa im Interview Born in Hong Kong, made in Germany_Gastlichkeit
Unsere Wachstumspläne sehen außerdem vor, dass wir in Zukunft noch stärker mit erfahrenen, sich mit den lokalen Besonderheiten bestens auskennenden Franchise-Partnern wachsen möchten. Drei coa-Restaurants werden bereits heute von solchen Franchise-Partnern betrieben.

kapilendo: Die Nachfrage nach gutem asiatischen Essen ist definitiv vorhanden. Asia-Restaurants und Imbisse gibt es zwar viele, aber einen richtig guten Asiaten zu finden, ist mitunter gar nicht so einfach. Was macht denn coa zu einem richtig guten asiatischen Restaurant?

Alexander von Bienenstamm: Nach unserem Verständnis sollte ein richtig gutes asiatisches Restaurant eine kleine Erlebnisreise für alle Sinne bieten. Das fängt bei coa schon mit dem spannenden Raumdesign an, das sich an den traditionellen Garküchen Hongkongs orientiert und einiges zu entdecken bietet. Genauso sollte aber auch das Essen selbst immer aufregend bleiben. Wenn sich eine Gruppe bei coa einen Tisch voller kleiner Dim Sum teilt, dann gibt es meist für jeden eine neue geschmackliche Facette zu entdecken, außerdem kommt man ins Gespräch und der Besuch selbst wird zu einer schönen Erfahrung. coa_asiatische_kueche_kleinerAuf den ersten Blick ungewohnt ist vielleicht auch, dass wir uns nicht streng an einer Landesküche orientieren, sondern viele asiatische Einflüsse miteinander kombinieren und uns von verschiedenen Geschmäckern inspirieren lassen. Essenziell sind natürlich auch frische Zutaten mit viel Gemüse, Kräutern und raffinierten Soßen. Auf Geschmacksverstärker verzichten wir dabei völlig. Mit diesem Konzept haben wir schon eine Vielzahl an Gästen, die nur mal eben auf einen Sprung vorbeischauen wollten, zu Stammgästen gemacht.

kapilendo: Auch bei uns haben Sie damit schon so einige Kollegen zu Mitgliedern eurer coammunity gemacht. Wir freuen uns mit Ihnen auf die zweite Hälfte der Finanzierungskampagne und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg.

 

 

Hier geht´s direkt zur Finanzierungskampagne „Asien mit allen Sinnen genießen“ der coa Holding GmbH.

Gesetzlicher Risikohinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

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