Wie sieht ein Businessplan aus? Benötige ich für mein Unternehmen überhaupt einen Businessplan? Und wie geht das, einen Businessplan erstellen?

Eine gute Unternehmenspräsentation verlangt einiges an Vorbereitung, lohnt sich aber für jedes Unternehmen. Ganz gleich, welches Ziel Sie verfolgen, bei der Erstellung eines Businessplans sollten Sie einige Dinge beachten:

  1. Vorbereitung: Denken Sie nicht in Standards, sondern an die Einzigartigkeit Ihres Unternehmens
  2. Finanzplanung: Achten Sie auf übereinstimmende und nachvollziehbare Zahlen
  3. Geschäftsmodell: Heben Sie Ihr Alleinstellungsmerkmal / Ihren USP hervor
  4. Entwicklung: Was treibt Ihr Geschäft künftig an und was leiten Sie daraus ab?
  5. Zielgruppe: Suchen Sie einen Investor oder einen Kredit?
  6. Gliederung: Was gehört alles in einen Businessplan und in einen Finanzplan?
  7. Tipps und Hinweise: So gelingt der perfekte Businessplan

Grundsätzlich ist es sinnvoll, wenn Sie für Ihr Unternehmen einen Businessplan erstellen. Eine detaillierte Unternehmenspräsentation hilft Ihnen dabei, Ihr Geschäft klar zu strukturieren und immer wieder auf sich verändernde Gegebenheiten anzupassen. Also einen Überblick darüber zu erhalten, was Ihr eigenes Unternehmen macht und wie und auf welchem Wege Sie bestimmte Unternehmensziele erreichen.

Hinzu kommt der Finanzplan, der detailliert alle verfügbaren Finanzkennzahlen und die zukünftige Finanzplanung in tabellarischer Form auflistet. In aufbereiteten Diagrammen, Grafiken oder Tabellen lassen Sie diese Zahlen als wesentlichen Bestandteil in den Businessplan einfließen.

Wichtig wird ein Businessplan besonders dann, wenn Sie für Ihr Unternehmen auf der Suche nach einer Finanzierung sind. Sinn und Zweck eines Businessplans ist es dann, Investoren und Kreditgebern einen Überblick über Ihr Geschäftsmodell zu geben und gleichzeitig zu zeigen, dass Sie als Unternehmer den eigenen Finanzbedarf richtig einzuordnen wissen.

Gute Vorarbeit und regelmäßige Anpassungen nehmen Ihnen viel Arbeit ab!

 

Vorbereitung des Businessplans: Denken Sie nicht in Standards, sondern an die Einzigartigkeit Ihres Unternehmens1. Vorbereitung: Denken Sie nicht in Standards, sondern an die Einzigartigkeit Ihres Unternehmens

 

Ihr Unternehmen ist einzigartig! Stellen Sie es also in Ihrem Businessplan auch individuell vor, denn: Kein Unternehmen und kein Businessplan gleichen dem anderen.

Ein Gastronomie-Betrieb mit zehn Lokalen wird anders betrieben und muss andere Posten auflisten als ein Software-Unternehmen oder eine Speditionsfirma. Und daraus errechnen sich auch unterschiedliche finanzielle Bedürfnisse. Deshalb sollten Unternehmen, die unterschiedliche Geschäftsmodelle verfolgen, auch nicht blindlings eine Businessplan-Vorlage aus dem Internet herunterladen und nur die vorgegebenen Positionen ausfüllen. Auch wenn sich auf einem Geschäftsfeld viele Anbieter tummeln, ist noch immer jedes Unternehmen einzigartig, besitzt andere Stärken und Schwächen und muss im Zahlenteil die wichtigen Punkte unbedingt ergänzen!

Die Gastronomie muss mit Saisongeschäften, flexibel verfügbaren Hilfskräften und auch mit wetterbedingten Ausnahmesituationen rechnen. Die Mietzahlungen für die Lokale sind ein hoher Posten, Lebensmittel können verderben, die Gema möchte ihre Lizenzgebühren für Musik usw. Das Software-Unternehmen muss hingegen Server-Kapazitäten mieten, mit höheren Gehältern für IT-Spezialisten und Ausgaben für Technik rechnen und eventuell hohe Entwicklungs- und Marketingkosten stemmen. Die Spedition wiederum muss zuverlässige Fahrer finden, Aufträge heranholen, Termine koordinieren, mit Verspätungen und damit verbundenen Zahlungsausfällen kalkulieren, neue Fahrzeuge kaufen bzw. leasen und mit variierenden Spritkosten und Mautgebühren rechnen.

 

Checkliste für die Vorbereitung:

  • Keinen standardisierten Businessplan erstellen
  • Wichtige individuelle Kennzahlen und Daten ergänzen
  • Businessplan regelmäßig anpassen

Die gesamte Checkliste finden Sie als praktischen Download am Schluss des Beitrags.

 

2. Finanzplanung beim Businessplan: Achten Sie auf übereinstimmende und nachvollziehbare Zahlen2. Finanzplanung: Achten Sie auf übereinstimmende und nachvollziehbare Zahlen

 

Sie sollten als Unternehmer genau durchdenken, welche Auswirkungen welche Kostenpositionen nach sich ziehen und ob die Zahlen nachvollziehbar sind. Also ob und wie höhere Werbeausgaben oder das Hochfahren der Produktionskapazitäten Ihre Umsätze beeinflussen. Und vergessen Sie nicht: Die Zahlen in den Dokumenten müssen übereinstimmen!

Widersprüchliche Zahlen im Textteil Ihres Businessplans, in der Umsatzentwicklung und der Finanzplanung fallen spätestens in der Prüfungsabteilung des Empfängers auf. Und bei dem Empfänger handelt es sich in der Regel um potentielle Investoren oder Kreditgeber. Wenn Sie nachträglich Zahlen korrigieren oder so anpassen, dass es dem potentiellen Investor gefallen könnte, kann es das bereits für Sie gewesen sein. Sind die Korrekturen nicht nachvollziehbar, also wenn Sie z.B. nach einer ersten Einschätzung die Wachstumserwartungen künstlich nach oben anpassen, um die Investitionschancen zu erhöhen, wirkt das schnell unseriös. Investoren und Kreditinstitute kennen die Zielmärkte genau bzw. sie werden sich umfassend darüber informieren. Ihre Zahlen müssen also korrekt, nachvollziehbar und vor allem realistisch sein!

 

Checkliste Finanzkennzahlen:

  • Korrekte und identische Zahlen in allen Dokumenten
  • Nachvollziehbare Berechnungen (Auswirkungen von Ausgaben auf Umsatz und Gewinn)
  • Realistische Annahmen und Zielkennzahlen

Die gesamte Checkliste finden Sie als praktischen Download am Schluss des Beitrags.

 

3. Geschäftsmodell: Heben Sie Ihr Alleinstellungsmerkmal / Ihren USP hervor3. Geschäftsmodell: Heben Sie Ihr Alleinstellungsmerkmal / Ihren USP hervor

 

 

In einer zusammenfassenden Erklärung Ihres eigenen Geschäftsmodells müssen Sie schlüssig belegen, dass Sie als Unternehmer etwas von Ihrem Geschäft verstehen. Sie müssen das Marktvolumen kennen und die eigene Positionierung Ihres Unternehmens in diesem Markt. Dass Sie bewiesen haben, dass Ihr Unternehmen am Markt bestehen kann bzw. den sog. Proof of Concept erbracht hat.

Und ganz wichtig: Was unterscheidet Ihr Unternehmen von den Mitbewerbern? Welchen Vorteil bieten Sie Kunden? Was ist das Alleinstellungsmerkmal Ihres Produkts / Ihrer Dienstleistung und was hebt es über die Angebote der Konkurrenz hinaus? Im Marketing wird dieses herausragende Leistungsmerkmal als USP (engl.: unique selling point bzw. unique selling proposition) bezeichnet. Dieses herausragende Merkmal sollten Sie auf keinen Fall unterschätzen oder als zu klein bewerten. Auch wenn Ihr Unternehmen eines von 100 Schraubenproduzenten ist, dann sind Ihre Schrauben durch ein besonderes Herstellungsverfahren eben fünfmal so zugfest wie die Schrauben anderer Hersteller!

 

Checkliste Geschäftsmodell und Alleinstellungsmerkmal / USP:

  • Beschreibung des Geschäfts / des Produkts (Problem & Lösung)
  • Beschreibung des Markts (Größe, Entwicklung, bedientes Segment, eigene Positionierung, Wettbewerber)
  • Nachweis für funktionierendes Geschäftsmodell / Proof of Concept
  • Alleinstellungsmerkmal / USP (unique selling point bzw. proposition)

Die gesamte Checkliste finden Sie als praktischen Download am Schluss des Beitrags.

 

4. Entwicklung: Was treibt Ihr Geschäft künftig an und was leiten Sie daraus ab?

 

 

Vergessen Sie nicht darzulegen, was Ihr Unternehmenskonzept in Zukunft antreibt, welche Annahmen daraus abzuleiten sind und wie Ihr Unternehmenswachstum skaliert. Also z.B. wie wirkt sich der Brexit, der Trend zu mehr Bio-Produkten oder das Wachstum des Online-Handels auf mein Unternehmen aus?

Verkaufe ich dann als Juwelier in Frankfurt am Main in Zukunft mehr hochwertige Uhren an Investmentbanker aus London, die nach Frankfurt umziehen? Lohnt sich eine Investition in eine neue Entsaftungsmaschine für Bio-Säfte, wenn immer mehr Menschen Bio-Lebensmittel konsumieren? Verfüge ich auch über die Vertriebswege, um genug Bio-Obst heranzuschaffen, damit die Maschine gewinnbringend ausgelastet wird? Sollte ich für mein Werkzeugunternehmen einen eigenen Online-Shop aufbauen oder weiterhin die Vertriebswege erfahrener Plattformen mit großer Reichweite nutzen, auch wenn ich dafür ständig hohe Vertriebsprovisionen zahlen muss?

Diese Treiber und Annahmen können vielfältig sein, beeinflussen Ihr Geschäft mal negativ, mal positiv und sind essentiell für einen Businessplan! Entscheidend ist, welche Annahmen zur Geschäftsentwicklung leiten Sie daraus ab?

 

Checkliste Entwicklung / Treiber & Annahmen

  • Antreiber des zukünftigen Geschäfts (politische Entwicklungen, Marktentwicklungen, gesellschaftliche Trends, technologische Veränderungen, etc.)
  • Annahmen, die daraus abgeleitet werden (höhere Online- als Offline-Umsätze, höheres Preisbewusstsein bei Bio-Produkten, etc.)

Die gesamte Checkliste finden Sie als praktischen Download am Schluss des Beitrags.

 

5. Zielgruppe: Suchen Sie einen Investor oder einen Kredit?

 

 

Ihren Businessplan und die Hervorhebung des Alleinstellungsmerkmals (USP) sollten Sie immer zielgruppengerecht erstellen. Die Frage sollte lauten: „Was oder wen suche ich für mein Unternehmen?“

Suchen Sie einen Teilhaber gegen die Abgabe von Unternehmensanteilen? Oder benötigen Sie für Ihr Unternehmen eine kräftige Wachstumsfinanzierung? Und wo soll Ihr Unternehmen in 3, 5 oder 10 Jahren stehen? Manche Investoren akzeptieren es, wenn das Unternehmen über Jahre rote Zahlen schreibt und Geld verbrennt, solange am Ende die Marktführerschaft steht. Andere sind kurzfristiger orientiert und erwarten nach kurzer Zeit einen merklichen Durchbruch am Markt, um ihre Anteile mit Gewinn weiterzugeben. Eher langfristig orientierte Geldgeber (wie z.B. Banken mit Mittelstandsfokus) setzen in der Regel eher auf solides Wachstum und sich stabil entwickelnde Umsätze.

Möchten Sie einen Investor als Teilhaber zum Einstieg in Ihr Unternehmen bewegen, müssen Sie ihn von Ihrem Geschäftsmodell nicht nur einfach überzeugen, sondern am besten begeistern. Besteht die Investorenzielgruppe aus US-amerikanischen Risikokapitalinvestoren, interessiert die sich vor allem für die Wachstumsaussichten und die Visionen Ihres Unternehmens. Handelt es sich bei der Zielgruppe um eine Mittelstandsbank oder eher konservative Vermögensverwalter, bei denen Sie ein Darlehen ersuchen, dann sollten Sie eher moderater und nüchterner formulieren. Aber bei allen Zielgruppen gilt: Die Zahlen müssen stimmen!

 

Checkliste Zielgruppe:

  • Frage klären, was benötigt wird und wofür
  • Zielgruppe definieren
  • Zielgruppengerechte Ansprache wählen

Die gesamte Checkliste finden Sie als praktischen Download am Schluss des Beitrags.

 

6. Gliederung: Was gehört alles in einen Businessplan und in einen Finanzplan?

 

 

Ein Businessplan besteht in der Regel aus einem erklärenden Textteil (Unternehmenspräsentation / Pitch Deck) und einem detailliert auflistenden Zahlenteil im bearbeitbaren (!) Excel-Tabellenformat. Beide Teile bauen aufeinander auf und ergänzen sich. Im Text wird das Unternehmen, das Geschäftsmodell, das Marketingkonzept, das Team usw. vorgestellt. Im Zahlenteil wird dieser Text dann gewissermaßen in Zahlen „übersetzt“. Die Zahlen fließen als aufbereitete Grafiken auch in die Unternehmenspräsentation / das Pitch Deck ein. So gewinnen Investoren einen ersten visuellen Eindruck, wie groß z.B. Ihr „Tortenstück“ am Kuchendiagramm „Marktanteil“ ausfällt.

 

Mögliche Gliederung für einen Businessplan:

(Textteil / Unternehmenspräsentation / Pitch Deck)

  1. Einführung / kurze Zusammenfassung
  2. Unternehmensprofil und Unternehmensziele
  3. Produkt oder Dienstleistung
    • Kundennutzen / Kundenvorteile / USP
    • Entwicklung des Produkts / der Dienstleistung
    • Fertigung oder Erstellung / Bereitstellung
  4. Branche und Markt
    • Analyse der Branche und des Gesamtmarktes (Marktentwicklung)
    • Marktsegmente / Zielgruppen
    • Wettbewerb
  5. Marketing / Absatz / Vertrieb
    • Marketingstrategie
    • Absatzkonzept
    • Absatzförderung
  6. Proof of Concept / Nachweis für funktionierendes Geschäftsmodell
  7. Team / Management / Schlüsselpositionen und deren Erfahrungen
  8. Realisierung und Umsetzungsplanung
  9. Treiber und Annahmen
  10. Chancen und Risiken / Stärken und Schwächen

(Zahlenteil in bearbeitbarem Excel-Format)

  1. Kapitalbedarfsplan
    • Wieviel Kapital wird benötigt für …? (Personal, Miete, Material, Zinsen und Tilgung, Nebenkosten usw.)
  2. Finanzierungsplan
    • Wie setzt sich die (bisherige) Kapitalstruktur zusammen und wie wird der Finanzbedarf gedeckt? (Eigenkapital, Fremdkapital, Fördermittel usw.)
  3. Rentabilitätsvorschau / Finanz-Forecast
    • Prognose über die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens
    • Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) auf Jahresbasis
    • Erwartete Kosten ßà erwarteter Umsatz
  4. Liquiditätsplan
    • Gegenüberstellung von Umsätzen und Kosten auf monatlicher Basis

Die gesamte Checkliste finden Sie als praktischen Download am Schluss des Beitrags.

 

Checkliste Gliederung:

  • Achten Sie darauf, dass die Excel-Tabellen bearbeitbar sind (Investoren wollen rechnen und spielen mit Ihren Zahlen auch Stressszenarien durch)
  • Finanzplanung muss die gesamte Finanzierungslaufzeit abdecken, inklusive des gesamten aktuellen Jahres
  • Denken Sie bei der Finanzplanung auch an bestehende Verbindlichkeiten / Kredite, die Sie bedienen müssen

Die gesamte Checkliste finden Sie als praktischen Download am Schluss des Beitrags.

 

7. Tipps und Hinweise: So gelingt der perfekte Businessplan

(Tipps und Hinweise finden Sie noch einmal als praktischen Download am Schluss des Beitrags)

Bereiten Sie sich gründlich vor und investieren Sie Zeit und Mühe für einen gut gemachten Businessplan! Ein handwerklich unsauberes, für Investoren nur schwer nachvollziehbares Dokument kann Ihre Chancen auf eine Investition in Ihr Unternehmen zunichtemachen!

Spielen Sie Ihre Stärken aus! Sie kennen Ihr Unternehmen am besten und wissen, wie Ihr Zielmarkt funktioniert. Unterschätzen Sie aber nicht die Investoren! Die kennen den Markt eventuell sogar noch besser bzw. werden ihn genau unter die Lupe nehmen. Professionelle Investoren können einschätzen, wo und wie sich Ihr Unternehmen im Markt positioniert.

Kommen Sie zum Punkt! Erklären Sie Ihr Geschäftsmodell, das Marktvolumen, Ihre Marktpositionierung und Ihr Alleinstellungsmerkmal knapp und präzise auf wenigen Seiten. Fassen Sie diese Punkte prägnant in einem einleitenden Absatz zusammen. Kein Investor möchte erst auf Seite 25 Ihres Businessplans erfahren, was Ihr Unternehmen überhaupt tut!

Überprüfen Sie Ihre Zahlen! Seien Sie genau und spielen Sie nicht den Geheimnisvollen, denn: Vergangene Zahlen sind überprüfbar in Dokumenten! Zukünftige Zahlen müssen nachvollziehbar und realistisch sein. Sie müssen in allen Dokumenten des Businessplans übereinstimmen und dürfen nicht nur aus hochskalierten Wachstumszahlen bestehen, sondern sollen auch die dabei anfallenden Investitionskosten berücksichtigen.

Sparen Sie nicht am falschen Ende, wenn Sie einen Businessplan erstellen! Es gibt durchaus gute kostenlose Vorlagen für Business- und Finanzpläne. Doch wenn Ihnen die Berechnung der künftigen Zahlen Schwierigkeiten macht, dann suchen Sie einen professionellen Finanzberater auf!

Bedenken Sie: Ihr Unternehmen benötigt einen Investor oder ein großes Darlehen. Dafür erstellen Sie schließlich einen Businessplan. Und dafür sollten Sie auch bereit sein, Mühe, Zeit und Geld zu investieren. Eine 2. Chance bei demselben Investor oder der Bank gibt es höchstwahrscheinlich nicht!

 

Downloads: Alle Checklisten, Tipps und einen Gliederungsvorschlag für die erfolgreiche Erstellung eines Businessplans

Checkliste: Businessplan für Unternehmen erstellen

Vorlage: Businessplan Gliederung

5 Tipps für den perfekten Businessplan

 

Weitere Informationen und hilfreiche Tools zur Erstellung von Businessplänen speziell für Unternehmensgründer finden Sie auch beim Verlag Haufe-Lexware:

Lexware Businessplan

 

Bild: © iStockphoto.com/Pinkypills

Passende Beiträge