Die lebenserhaltende Ressource der Menschheit: Wasser. Sie scheint unerschöpflich, wieder erneuerbar – und fällt einfach vom Himmel. Nichts scheint reichlicher vorhanden. Fatalerweise ist das im Überfluss vorhandene Frischwasser schwer zugänglich sowie in industriellen Gebieten stark verunreinigt. Daher werden in urbanen Regionen Investments in spezielle Aufbereitungsanlagen dringend benötigt. Die Wasserprojekte von Signina Capital AG in den dichtbesiedelten Gemeinden Kanadas sind ein Anfang. Das Investmentunternehmen fördert die Grundversorgung mit sauberem Trinkwasser in Nordamerika.

Wasser ist ungleichmäßig verteilt

Marktoeffnung fuer eine nachhaltige WasserversorgungNur 2,5 Prozent der globalen Wasserflächen enthalten Süßwasser. Dabei ist zwei Drittel unseres wichtigsten Lebensmittels in Gletschern als Eis gebunden, 30 Prozent des restlichen Wassers liegt als Grundwasser tief in der Erde. Und davon sind circa 0,3 Prozent – entspricht 100.000 km³ – laut Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in Form von Seen und Flüssen dem Menschen zugänglich.

Nach EG-Richtlinie vom Januar letzten Jahres darf das daraus gewonnene Leitungswasser nur bestimmte Stoffe wie Mineralien enthalten, die bestimmte Grenzwerte nicht überschreiten und keine krankheitserregenden Mikroorganismen aufweisen. Mit steigenden Einwohnerzahlen in urbanen Gebieten erhöht sich der Verbrauch stetig. Die Lösung liegt nah: Das Wasser muss neu aufbereitet werden. Laut der neuesten UN-Prognose werden bis 2050 mehr als fünf Milliarden Menschen an Wassermangel leiden, sollten Investoren nicht in Wasser investieren. Präventiv können auch Privatanleger aktiv werden und ihr Geld in Wasserprojekte anlegen.

Wasserverbrauch in Europa steigt

Eurostat berichtet, die aktuelle demografische Situation in der EU ist durch anhaltendes Wachstum in der Bevölkerung gekennzeichnet: Von „2005 bis 2017 erhöhte sich die Bevölkerungszahl durchschnittlich um etwa 1,5 Millionen pro Jahr“. In Regionen mit geringen Niederschlägen, einer hohen Bevölkerungsdichte und intensiver landwirtschaftlicher oder industrieller Nutzung erwarten Experten für die kommenden Jahre nachhaltige Probleme. Diese verschärften die Auswirkungen des Klimawandels auf die Reservoirs und manche Arten der Wasserbewirtschaftung.

 

„Wir brauchen neue Lösungen für die Wasserbewirtschaftung“

Wasserverbrauch in Deutschland und Kanada im VergleichDer weltweite Wasserkonsum hat sich seit 1930 bis 2000 versechsfacht. Es ist schwer Wasser über weite Entfernungen zu transportieren. Und unsere Bedürfnisse steigen, sowohl für die Lebensmittel als auch für die Industrie. Für alles, was wir tun, benötigen wir Wasser: zum Trinken, Waschen, Anbauen von Lebensmitteln sowie für Industrie, Bau und Produktion. Indien hat einen anteiligen Wasserverbrauch von 19 Prozent, China liegt bei 15 Prozent und die USA schließt mit zwölf Prozent an. Die einzelnen Summen addiert entsprechen der Hälfte der weltweiten Wasserentnahme.

Mit mehr als 7,5 Milliarden Menschen auf der Erde und einer rasch wachsenden Bevölkerung bis auf zehn Milliarden im Jahr 2050 wird die Situation dringlicher. Folglich ist die Wassertechnologie ein Wachstumsmarkt: Klimawandel, Bevölkerungswachstum und steigender Konsum machen deutlich: „Wir brauchen neue Lösungen für die Wasserbewirtschaftung. Für eine nachhaltige Bewirtschaftung brauchen wir Reformen und Innovationen“, so Ulla Burchardt, UNESCO-Vorstandsmitglied in Deutschland.

Genießbares Frischwasser in Kanada wird knapp

Nach Angaben der Welternährungsorganisation liegt in „zehn von 178 Staaten die jährliche Frischwasserentnahme über den sich erneuernden Wasserressourcen“. In Kanadas Ontario, einer besonders dichtbesiedelten Region mit zahlreichen Seen und Flüssen in der Nähe Torontos, ist die Nachfrage nach sauberem Leitungswasser groß. Dort ist innerhalb der letzten 50 Jahre die nachhaltige Wasserversorgung bedingt durch den Zuwachs von 16 Millionen Einwohner und nicht erreichbarer Vorkommen ein großes Thema.

Lösung: Marode Wasserleitungen sanieren

Marktoeffnung fuer eine nachhaltige Wasserversorgung_Anlage
Anlage zur Wasseraufbereitung

Die veralteten Aufbereitungsanlagen müssen den neuen Standards der sich ändernden gesetzlichen Anforderungen angepasst werden. Dazu benötigen die einzelnen Haushalte teure Spezialanlagen, die die einzelnen Gemeinden und Kommunen mit genießbarem Trinkwasser versorgen. Experten der Signina-Projekte integrieren die Wasseranlagen platzsparend in die Landschaft. Im Gebiet der Infrastruktur hat der Wassermarkt starkes Wachstum erfahren. Die Versorgung mit sauberem Wasser und die Aufbereitung von Trinkwasser sind wichtige Zukunftsaufgaben.

Wachstumsmarkt Nordamerika: Nachhaltige Wasserprojekte

37,1 Millionen Einwohner Kanadas verbrauchen täglich pro Kopf 485 Liter Leitungswasser. Und 69 Prozent der Kanadier trinken laut dem Wasserinfrastruktur-Experten Signina Capital AG im nordamerikanischen Raum das Frischwasser, das durch die Leitungen in die privaten Haushalte fließt. Zum Vergleich: In Deutschland liegt die Wasserentnahme nach bpb-Berichten bei „411 Litern pro Kopf im unteren Mittelfeld“. Zu der enormen Menge zählt nicht nur die tatsächliche Trinkmenge und der Bedarf für die Körperpflege, sondern auch der auf jeden Einwohner anfallende Verbrauch für industrielle und landwirtschaftliche Nutzung.

Der durchschnittliche Wasserverbrauch in Deutschland und Kanada im Vergleich: 123 Liter vs. 251 Liter

(Quellenangaben zur Grafik:
https://www.mcgill.ca/waterislife/waterathome/how-much-are-we-using
https://www.bdew.de/media/documents/20180815_Trinkwasserverwendung-HH-2017.pdf)

Der Wasserexperte Signina Capital AG hat sich auf nachhaltige Wasserprojekte in Nordamerika spezialisiert. Der Schweizer Investmentberater mit Fokus auf Wasserprojekte blickt auf langjährige Erfahrung im Gebiet Kanadas und den USA zurück. Signina hat sich das Spezialgebiet qualitativer Aufbereitungsanlagen am nordamerikanischen Wassermarkt zur Aufgabe gemacht. Es besteht eine Garantie für staatliche Verbindlichkeiten durch starke Privatpartner.

Private Anleger investieren in Wasser

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Innenansicht eines Wasseraufbereitungscontainers, wie er von Signina genutzt wird

Nachhaltige Projekte werden in Nordamerika üblicherweise von privaten und institutionellen Investoren unterstützt. Grundsätzlich besteht Investitionsbedarf in nachhaltige Wasseranlagen. In dem Bereich hat sich Signina einen Namen als Investitionspartner gemacht. Signina sammelt Gelder bei institutionellen Anlegern und Family Offices ein. Selbst für Privatanleger ist investieren in Wasser durch die neue Marktöffnung jetzt möglich.

Nachhaltiges Wasser-Investment befriedigt den Wasserbedarf der heutigen und nachfolgenden Generationen. Nordamerika kann dank innovativer Investments trotz starkem Bevölkerungswachstum in Ontarios Gemeinden auf sauberes Wasser in kleineren Städten und Kommunen bauen. Investoren ergreifen dort ihre Chance zur Teilhabe an nachhaltigen Investments. Auf diesem Weg fördern Privatanleger und die Privatwirtschaft in Zusammenarbeit mit staatlichen Betreibern den Schutz der Wasserressourcen der zukünftigen Generationen und verdienen sich „doppelte Rendite“.

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