Kapilendo – Banking. Aber besser.Banking. Aber besser.

Unterstützung für Unternehmen

Aktuelles zur Corona-Krise und deren ökonomische Auswirkungen.

  •  Fragen und Antworten rund um das Coronavirus
  •  Informationen zu Arbeitsrecht und Kurzarbeitergeld
  •  Hilfestellung bei Förderungen und finanzieller Unterstützung

(letztes Update: 27.03.2020, 14:00 Uhr)

„In Zeiten außergewöhnlicher Krisen werden wir unserer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verantwortung gerecht. Wir haben ein Gremium aus erfahrenen Experten der Bereiche Corporate Finance, Vermögensverwaltung und Risikomanagement zusammengestellt, welches konsequent die Einflüsse der gesamtwirtschaftlichen Situation auf unsere Kunden – Anleger und Unternehmer – analysiert. Auf dieser Grundlage reagieren wir konsequent und zugleich besonnen und stehen als stabiler und verlässlicher Finanzierungs- und Investmentpartner weiterhin an Ihrer Seite.“

Christopher Grätz, CEO & Jens Siebert, CSO der Kapilendo AG

Ökosystem Liquidität: Gemeinsame Hilfen für den deutschen Mittelstand

Kapilendo startet erste bundesweite Partner-Initiative zur Sicherung dringend benötigter Liquidität. Unser gemeinsames Ziel ist es, kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland bei der schnellen Beschaffung von regionalen Förderungen, Krediten und alternativen Finanzierungen zu unterstützen.

 

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Kurzarbeitergeld

  • Deutscher Bundestag hat im Eilverfahren Neuregelungen für einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld beschlossen, der Bundesrat hat das entsprechende Gesetz gebilligt

» Hilfe für die Wirtschaft – Koalition erleichtert wegen Corona Kurzarbeit

  • Corona kann ein Grund für die Anordnung von Kurzarbeit sein
  • Kurzarbeit kann nicht einseitig angeordnet werden

» Covid-19 trifft auf HR – Guideline für Arbeitgeber

  • Bei Entgeltausfall ist Bezug von Kurzarbeitergeld möglich
  • Bundesagentur für Arbeit stellt Formulare für Kurzarbeitergeld bereit

» Informationen für Unternehmen zum Kurzarbeitergeld

» Antrag auf Kurzarbeitergeld (Kug) als Download-PDF

Arbeitsrecht

  • Können Mitarbeiter aus Angst vor Ansteckung die Arbeit verweigern?
  • Können Arbeitnehmer darauf bestehen, im Homeoffice zu arbeiten?
  • Was passiert, wenn ein Großteil der Mitarbeiter erkrankt?
  • Wie ist die Rechtslage, wenn Kindergärten und Schulen schließen?

» Pandemien – Wissenswertes für Arbeitgeber

» „Corona“ und Arbeitsrecht: Informationssammlung zu häufigen Fragen

*Dieses Angebot dient nur für allgemeine Informationszwecke und stellt keine Rechtsdienstleistung oder Rechtsberatung dar.

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Wir bei Kapilendo verfügen über Experten in den verschiedenen Bereichen, die Ihnen in den kommenden Wochen regelmäßig aktuelle Einschätzungen zur Marktlage und den wirtschaftlichen Auswirkungen durch Corona geben.

Einschätzung zur aktuellen Marktlage - im Gespräch mit Björn Siegismund

Weltweit haben Regierungen mit finanz- und wirtschaftspolitischen Maßnahmen auf die Epidemie reagiert. Die spanische Regierung wird zur Unterstützung der Wirtschaft und der Arbeitnehmer eine Rekordsumme von 200 Milliarden Euro mobilisieren, was etwa 20 Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht.

Auch die Bundesregierung hat einen Rettungsschirm für Beschäftigte und Unternehmen beschlossen. Dieser soll auf vier Säulen beruhen: 1. Das Kurzarbeitergeld wird flexibler gehandhabt, Steuern können gestundet und Steuervorauszahlungen nach unten korrigiert werden, 2. der Zugang zu Krediten durch höhere Bürgschaften des Bundes erleichtert, 3. Sonderprogramme sollen weitere Finanzhilfe bieten und 4. schließlich werden die Maßnahmen „europäisch verzahnt.“ Die Bundesregierung verweist auf KfW-Kredite, die auch Solo-Selbständige und Kleinstbetriebe bei kurzfristigen Liquiditätsproblemen zustehen sollen.

In einer nächsten Stufe stehen zusätzliche Konjunkturprogramme auf der Agenda, die allerdings erst bei einer echten Rezession eingesetzt werden sollen. Zusätzlich ist geplant, die Insolvenzpflicht zunächst bis 30.9.2020 auszusetzen. Das soll verhindern, dass die Maßnahmen der Bundesregierung vor Ende der Frist nicht greifen können.

Die Europäische Zentralbank hat zudem für die vom Coronavirus gebeutelte Wirtschaft ein Bündel von Maßnahmen geschnürt: Dazu gehören günstige Kredite und weitere Anleihenkäufe. Bis zu 120 Milliarden hat sie dafür bis zum Ende des Jahres eingeplant. Zudem sollen besonders günstige Kredite die Banken dazu bewegen, mehr Kredite zu vergeben und so besonders betroffene Branchen und Unternehmen zu unterstützen. Das soll vor allem kleinen und mittelgroßen Firmen helfen. Am Leitzins hat die EZB bisher nichts geändert.

Das Signal dieser Maßnahmen ist klar: „Whatever it takes“. Regierungen und Zentralbanken werden alles tun, um einen wirtschaftlichen Kollaps zu vermeiden. Auch, wenn das eine deutlich wachsende Staatsverschuldung bedeutet.

Die Hilfsmaßnahmen für die Wirtschaft mussten letzte Woche sehr schnell beschlossen und verkündet werden, um Unsicherheit und Chaos zu vermeiden. Viele Detailfragen werden sich im Nachhinein noch stellen und auch die praktische Umsetzung ist noch nicht in den zuständigen Ämtern und Ministerien erprobt. Es wird Zeit brauchen, bis tatsächlich alle Hilfen in Anspruch genommen werden können. Insofern befürworte ich, dass die Insolvenzanmeldepflicht zunächst ausgesetzt werden soll. Dadurch erhalten Unternehmer einfach mehr Zeit für die Lösung ganz praktischer Fragestellungen.

Ansonsten ist das Signal von Politik und Zentralbank ganz eindeutig: Ein Wirtschaftskollaps soll um jeden Preis vermieden werden. Auf einer gesamtwirtschaftlichen Ebene glaube ich, dass dieses Ziel auch erreicht werden kann. Für einzelne Branchen und Unternehmen wird dies allerdings nicht so pauschal gelten. Zum einen, weil einige Branchen besonders hart von den Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus betroffen sind. Zu nennen sind hier besonders die Touristik- und Veranstaltungsbranche, Restaurants und Fluggesellschaften. Hier werden es die Unternehmen schwer haben, die bereits vor Ausbruch der Krise wirtschaftlich angeschlagen waren und über wenig Reserven verfügen. Auch viele Selbstständige und Kleinunternehmer, die Ihr Geschäft allein oder mit wenigen Angestellten stemmen, kann es hart treffen. Es wird sich zeigen, ob Insolvenzen dann durch Verstaatlichung abgewendet werden. Das würde dann aber nur große, relevante Unternehmen betreffen.

Diese Krise stellt alle vor eine neue Situation. Die getroffenen Maßnahmen werden helfen, sie brauchen aber Zeit, um richtig wirken zu können. Daher ist es aus meiner Sicht wichtig, die getroffenen Notfallmaßnahmen in den Unternehmen jetzt konsequent umzusetzen.

Die langfristigen Folgen sind heute noch nicht absehbar, momentan sind alle möglichen Szenarien denkbar. Eine globale Rezession wird von vielen als das wahrscheinlichste Szenario gesehen. Für Deutschland ist davon auszugehen, dass wir einen schmerzlichen Rückgang im Wirtschaftswachstum erleben werden. Ob eine wirtschaftliche Erholung dann in einer schnellen „V-Form“ verläuft oder in einem langwierigen „U-Form“ hängt ganz wesentlich von der Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten gegen die Erkrankung ab. Je länger das öffentliche Leben eingeschränkt bleibt, desto länger wird es dauern, bis die Wirtschaft zur Normalität zurückfindet.

Derzeit setzt die internationale Forscherzunft mit vereinten Kräften alles daran, nicht nur den neuen Erreger bis ins kleinste Detail zu zerlegen, sondern auch schnell ein Gegenmittel zu suchen. Mittlerweile deuten mehrere Untersuchungen darauf hin, dass bekannte Medikamente den Krankheitsverlauf abmildern können. Weltweit erproben Ärzte derzeit verschiedene Therapien. In China hat beispielsweise der Wirkstoff Favipiravir eine erste Zulassung als Virustatikum bei Covid-19 erhalten. In mehreren Kliniken in Deutschland wird der Wirkstoff Remdesivir getestet, angeblich mit erfolgversprechenden Ergebnissen. Fakt ist, wie auch immer letztendlich eine Behandlungsmethode aussehen wird, die seit zehn Wochen andauernde Verbreitung des Coronavirus hat enorme globale Anstrengungen hervorgerufen, einen Wirkstoff gegen das Virus zu finden.

Ob und wie die Corona-Krise die Weltwirtschaft nachhaltig verändern wird, bleibt abzuwarten. Sicherlich werden global agierende Unternehmen ihre Lehren aus dem Stopp bei den Lieferketten ziehen. Zulieferer werden vielleicht enger angebunden oder Produktionen aus dem Ausland zurückgeholt. Die Globalisierung könnte ein Stück zurückgedreht werden, zumindest für eine Weile. Allerdings glaube ich nicht, dass dies zu einer Umkehr der Globalisierung führen wird. Die angestoßenen Konjunkturprogramme werden mit Verzögerung ihre Wirkung entfalten. Was bleiben wird sind enorme Staatsschulden.

Auswirkungen für die Unternehmen - im Gespräch mit Sven Hohensee

Wir haben hierzu selektiv Unternehmen befragt. Aktuell lässt sich feststellen, dass die meisten Unternehmen noch keine endgültige Einschätzung treffen können, da niemand die nächsten Entwicklungen vorhersehen kann. Wir können jedoch festhalten, dass die Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt sehr stark „auf Sicht“ fahren. 

Abhängig vom jeweiligen Geschäftsmodell sehen wir sehr unterschiedliche Szenarien: Einige Unternehmen leiden unter einer unterbrochenen Lieferkette aus China. Andere sehen eher nachlaufende Effekte aus dem Wegfallen von Konsumenten. Was alle Aussagen aktuell eint, ist die fehlende Bewertbarkeit der zeitlichen Komponente! Es lässt sich nach unserer Erfahrung zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschätzen, wann mit einer Normalisierung der Gesamtsituation zu rechnen ist.

Wir haben die aktuelle Situation genau im Blick. Durch unsere gut vernetzten Ansprechpartner in den Regionen Hamburg, Frankfurt, Berlin und München haben wir grundsätzlich einen sehr engen Kontakt zu unseren Unternehmen. Durch diese Nähe haben wir ein hohes Verständnis der einzelnen Geschäftsmodelle und konnten somit schon früh in eine dezidierte Kommunikation mit den Unternehmern einsteigen.  

Wir kennen beispielsweise aus unserem sehr qualitativen Kreditprüfungsprozess, in dem wir das Unternehmen aus verschiedenen Perspektiven betrachten und bewerten, die jeweiligen Lieferketten, eventuelle Abhängigkeiten, aber auch in bestimmten Branchen vorherrschende spezielle Herausforderungen. 

Viele unserer Unternehmer sind in der aktuellen Situation auch proaktiv auf uns zugekommen. Der persönliche Kontakt – ob digital oder analog – ist für uns ein entscheidender Wettbewerbsvorteil und hilft uns in der jetzigen Situation immens. 

Vorweg: Auch wir haben kein allgemeingültiges Rezept. Wir befinden uns in einer Situation, welche in Ihrem Ausmaß alle Herausforderungen seit 1945 übertrifft – zumindest in Deutschland. Wir empfehlen den Unternehmern die Maßnahmen, welche wir auch bei uns selbst - bei der Kapilendo AG - angewandt haben. 

Wir haben unsere Kosten im Blick, sind mit unseren Mitarbeiter in eine offene Kommunikation zu den bevorstehenden Herausforderungen gegangen und haben unsere Planungen entsprechend neu bewertet. Zudem sind wir mit allen wichtigen Stakeholdern im Austausch. Das heißt im Detail: 

Prüfen Sie Ihre finanzielle Situation – offen und ehrlich. Streichen Sie alle nicht notwendigen Ausgaben und Investitionen. Verhandeln Sie mit Lieferanten über längere Zahlungsziele. Gehen Sie aktiv auf Ihre Kunden zu und suchen Sie gemeinsam mit ihnen nach bestmöglichen Lösungen in der Krisensituation. Dazu kann zum Beispiel gehören, Auftragsgrößen, Liefertermine und Konditionen nachzuverhandeln. Prüfen Sie Ihre Lieferketten und suchen Sie jetzt gezielt nach Alternativen. 

Analysieren Sie kritisch, ob und in welchem Umfang Sie Kapazitäten herunterfahren können. Überlegenswert: Schichten reduzieren oder 2-3-Tagewoche vorübergehend einführen. Passen Sie Ihre Personalplanungen an und finden Sie situationsgerechte Lösungen für den Mitarbeitereinsatz. Die Bandbreite ist groß und reicht von Homeoffice-Regelungen über die Nutzung von Arbeitszeitkonten bis zur Kurzarbeit. 

Organisieren Sie schnellstmöglich notwendige Kredite, um den Unternehmensfortbestand zu sichern. Die Liquiditätshilfen des Bundes sollten schnell in Anspruch genommen werden. Und: Mit der Hausbank aktiv das Gespräch suchen!

Wir befinden uns in einer gemeinsamen „Krise“, daher ist auch eine Offenheit von allen Beteiligten gefordert und kann auch viel eher erwartet werden. Daher unsere Botschaft: Sprechen Sie so schnell wie möglich mit allen wichtigen Partnern!

Diese Hilfen geben die Bundesländer

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zu staatlichen Hilfen in der Corona Krise. Die folgenden Links führen zu Förderangeboten, Kredithilfen und Bürgschaften in den einzelnen Bundesländern und werden regelmäßig aktualisiert.

Quelle Inhalte Link(s)
BVMW Sammelplatz für diverse Informationen inkl. Links zu den öffentlichen Stellen aller Bundesläner https://www.bvmw.de/themen/coronavirus/
Bundesministerien Wirtschaft und Finanzen Maßnahmenpaket zur Abfederung der Auswirkungen des Corona-Virus https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/S-T/schutzschild-fuer-beschaeftigte-und-unternehmen.pdf?__blob=publicationFile&v=14
KfW Anweisungen und Links für Banken und Unternehmen https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-2.html
Merkblatt KfW Unternehmerkredit (Unternehmen > 5Jahre)  https://www.kfw.de/Download-Center/F%C3%B6rderprogramme-(Inlandsf%C3%B6rderung)/PDF-Dokumente/6000000188-Merkblatt-037-047.pdf
Bürgschaftsbanken
Portal als zentrale Antragsstelle für sämtliche BBs
https://finanzierungsportal.ermoeglicher.de/
Quelle Inhalt Link(s)
Landesförderbank Bayern Startseite der LfA zum Thema https://lfa.de/website/de/aktuelles/_informationen/Coronavirus/index.php
Wirtschaftsministerium Bayern Startseite Soforthilfeprogramm https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/
Wirtschaftsministerium Bayern Antrag Soforthilfe Corona https://www.stmwi.bayern.de/fileadmin/user_upload/stmwi/Themen/Wirtschaft/Dokumente_und_Cover/2020-03-17_Antrag_Soforthilfe_Corona.pdf
IHK München Ratgeber: Sofortmaßnahmen, Förderungen, Arbeitsausfall, etc. https://www.ihk-muenchen.de/corona/
Quelle Inhalte Links
Investitionsbank Berlin Liquiditätshilfen bei Umsatzeinbrüchen, Forderungsausfällen https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/liquiditaetshilfen-berlin.html
Checkliste Unterlagenset “Corona Hilfen” https://www.ibb.de/media/dokumente/foerderprogramme/wirtschaftsfoerderung/liquiditaetshilfen/checkliste_sonderfall_corona.pdf
allgemeine Infos und Links https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronavirus/corona-liquiditaets-engpaesse.html
Bürgschaftsbank Berlin allgemeine Infos und Links https://www.buergschaftsbank.berlin/start.html
Quelle Inhalte Link(s)
Wirtschaftsministerium Brandenburg allgemeine Infos und Links https://mwae.brandenburg.de/de/bb1.c.661351.de
Investitionsbank Brandenburg Übersicht “Corona” Förderprogramme https://www.ilb.de/de/covid-19-aktuelle-informationen/standard.html
Startseite “Konsolidierungs- und Standortsicherungsprogramm” https://www.ilb.de/de/wirtschaft/darlehen/konsolidierungs-und-standortsicherungsprogramm/
Antrag “Zuwendung aus dem Konsolidierungs- und Standortsicherungsprogramm” https://www.ilb.de/media/dokumente/dokumente-fuer-programme/dokumente-mit-programmzuordnung/wirtschaft/01-darlehen/konsolidierung-und-standortsicherung/formulare/konsolidierung-und-standortsicherung_antrag.pdf
Quelle Inhalt Link(s)
Handelskammer HH Übersicht Finanzielle Soforthilfen https://www.hk24.de/produktmarken/startseite-alt/coronavirus/finanzielle-soforthilfen-4737170
Bürgschaftsgemeinschaft HH aktuelle Infos und Links https://www.bg-hamburg.de/aktuell/corona-virus-infos-fuer-unternehmen/
Investitions- und Förderbank HH aktuelle Infos und Links https://www.ifbhh.de/magazin/news/coronavirus-hilfen-fuer-unternehmen
Quelle Inhalt Link(s)
Förderbank Hessen allgemeine Infos und Links https://www.wibank.de/wibank/corona
Bürgschaftsbank Hessen allgemeine Infos und Links https://bb-h.de/corona/
Wirtschaftsministerium Hessen allgemeine Infos und Links https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/coronahilfen-fuer-unternehmen
Quelle Inhalt Link(s)
Landesförderinstitut MV aktuelle Infos und Links https://www.lfi-mv.de/meldungen/coronakrise-hilfe-fuer-unternehmen-und-freiberufler/index.html
IHK Rostock aktuelle Infos und Links https://www.rostock.ihk24.de/standortpolitik/coronavirus
Quelle Inhalt Link(s)
Investitionsbank Rheinland-Pfalz allgemeine Infos und Links https://isb.rlp.de/home/detailansicht/unterstuetzung-von-kmu-auch-in-krisenzeiten.html
Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz allgemeine Infos und Links https://mwvlw.rlp.de/de/themen/corona/
Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz allgemeine Infos und Links https://www.bb-rlp.de/fuer-banken/corona-krise-foerderhilfen-der-buergschaftsbank/
Quelle Inhalt Link(s)
Land Saarland allgemeine Infos und Links https://www.saarland.de/254042.htm
Quelle Inhalt Link(s)
Land Sachsen Zentrale Informationsstelle des Landes inkl. weiterführender Links https://www.coronavirus.sachsen.de/
Sächsische Aufbaubank (SAB) Startseite “Corona” https://www.sab.sachsen.de/
Beratungszentrum Konsolidierung https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderprogramme/sie-ben%C3%B6tigen-hilfe-um-ihr-unternehmen-oder-infrastruktur-wieder-aufzubauen/beratungszentrum-konsolidierung.jsp
Quelle Inhalt Link(s)
Wirtschaftsministerium Sachsen-Anhalt allgemeine Infos und Links https://mw.sachsen-anhalt.de/media/coronavirus/
Investitionsbank Sachsen-Anhalt allgemeine Infos und Links https://www.ib-sachsen-anhalt.de/coronavirus-informationen-fuer-unternehmen
Quelle Inhalt Link(s)
Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein aktuelle Infos und Links https://www.bb-sh.de/news/corona-virus-so-hilft-die-buergschaftsbank/
IHK Schleswig-Holstein aktuelle Infos und Links https://www.ihk-schleswig-holstein.de/news/startseite-old/coronavirus/finanzierungshilfen-4729362
Investitionsbank Schleswig-Holstein aktuelle Infos und Links https://www.ib-sh.de/infoseite/corona-beratung-fuer-unternehmen/
Quelle Inhalt Link(s)
Wirtschaftsministerium Thüringen Startseite mit aktuellen Informationen und Links https://wirtschaft.thueringen.de/
Thüringer Aufbaubank Startseite mit aktuellen Infos und Links https://aufbaubank.de/Presse-Aktuelles/Coronavirus-Aktuelle-Informationen-fuer-Unternehmen
Überblick Förderprogramme zu Corona https://aufbaubank.de/Presse-Aktuelles/Coronavirus-Aktuelle-Informationen-fuer-Unternehmen/Unterstuetzende-Foerderprogramme

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