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Unterstützung für Unternehmen

Aktuelles zur Corona-Krise und deren ökonomische Auswirkungen.

Bundesregierung schafft KfW-Schnellkredite

Die Bundesregierung hat am 06.04.2020 die drastische Ausweitung der Hilfen für kleine und mittelständische Unternehmen beschlossen. Mit den neu geschaffenen KfW-Schnellkrediten gibt es bis zu 800.000 Euro Soforthilfe für Unternehmen.

 

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Fragen und Antworten rund um das Thema Schnellkredit

Ökosystem Liquidität: Gemeinsame Hilfen für den deutschen Mittelstand

Kapilendo startet erste bundesweite Partner-Initiative zur Sicherung dringend benötigter Liquidität. Unser gemeinsames Ziel ist es, kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland bei der schnellen Beschaffung von regionalen Förderungen, Krediten und alternativen Finanzierungen zu unterstützen.

 

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Kurzarbeitergeld

  • [AKTUELL] Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung einigte sich am 22. April 2020 auf eine Erhöhung des Kurzarbeitergeldes;
  • die Erhöhungen sind abhängig von der Dauer der Kurzarbeit und gelten maximal bis Ende des Jahres

» Kurz­ar­bei­ter­geld in der Co­ro­na­kri­se – Koalition erhöht wegen Corona Kurzarbeitergeld

  • Deutscher Bundestag hat im Eilverfahren Neuregelungen für einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld beschlossen, der Bundesrat hat das entsprechende Gesetz gebilligt

» Hilfe für die Wirtschaft – Koalition erleichtert wegen Corona Kurzarbeit

  • Corona kann ein Grund für die Anordnung von Kurzarbeit sein
  • Kurzarbeit kann nicht einseitig angeordnet werden

» Covid-19 trifft auf HR – Guideline für Arbeitgeber

  • Bei Entgeltausfall ist Bezug von Kurzarbeitergeld möglich
  • Bundesagentur für Arbeit stellt Formulare für Kurzarbeitergeld bereit

» Informationen für Unternehmen zum Kurzarbeitergeld

» Antrag auf Kurzarbeitergeld (Kug) als Download-PDF

Arbeitsrecht

  • Können Mitarbeiter aus Angst vor Ansteckung die Arbeit verweigern?
  • Können Arbeitnehmer darauf bestehen, im Homeoffice zu arbeiten?
  • Was passiert, wenn ein Großteil der Mitarbeiter erkrankt?
  • Wie ist die Rechtslage, wenn Kindergärten und Schulen schließen?

» Pandemien – Wissenswertes für Arbeitgeber

» „Corona“ und Arbeitsrecht: Informationssammlung zu häufigen Fragen

*Dieses Angebot dient nur für allgemeine Informationszwecke und stellt keine Rechtsdienstleistung oder Rechtsberatung dar.

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Wir bei Kapilendo verfügen über Experten in den verschiedenen Bereichen, die Ihnen in den kommenden Wochen regelmäßig aktuelle Einschätzungen zur Marktlage und den wirtschaftlichen Auswirkungen durch Corona geben.

Einschätzung zur aktuellen Marktlage - im Gespräch mit Björn Siegismund

Weltweit haben Regierungen mit finanz- und wirtschaftspolitischen Maßnahmen auf die Epidemie reagiert. Die spanische Regierung wird zur Unterstützung der Wirtschaft und der Arbeitnehmer eine Rekordsumme von 200 Milliarden Euro mobilisieren, was etwa 20 Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht.

Auch die Bundesregierung hat einen Rettungsschirm für Beschäftigte und Unternehmen beschlossen. Dieser soll auf vier Säulen beruhen: 1. Das Kurzarbeitergeld wird flexibler gehandhabt, Steuern können gestundet und Steuervorauszahlungen nach unten korrigiert werden, 2. der Zugang zu Krediten durch höhere Bürgschaften des Bundes erleichtert, 3. Sonderprogramme sollen weitere Finanzhilfe bieten und 4. schließlich werden die Maßnahmen „europäisch verzahnt.“ Die Bundesregierung verweist auf KfW-Kredite, die auch Solo-Selbständige und Kleinstbetriebe bei kurzfristigen Liquiditätsproblemen zustehen sollen.

In einer nächsten Stufe stehen zusätzliche Konjunkturprogramme auf der Agenda, die allerdings erst bei einer echten Rezession eingesetzt werden sollen. Zusätzlich ist geplant, die Insolvenzpflicht zunächst bis 30.9.2020 auszusetzen. Das soll verhindern, dass die Maßnahmen der Bundesregierung vor Ende der Frist nicht greifen können.

Die Europäische Zentralbank hat zudem für die vom Coronavirus gebeutelte Wirtschaft ein Bündel von Maßnahmen geschnürt: Dazu gehören günstige Kredite und weitere Anleihenkäufe. Bis zu 120 Milliarden hat sie dafür bis zum Ende des Jahres eingeplant. Zudem sollen besonders günstige Kredite die Banken dazu bewegen, mehr Kredite zu vergeben und so besonders betroffene Branchen und Unternehmen zu unterstützen. Das soll vor allem kleinen und mittelgroßen Firmen helfen. Am Leitzins hat die EZB bisher nichts geändert.

Das Signal dieser Maßnahmen ist klar: „Whatever it takes“. Regierungen und Zentralbanken werden alles tun, um einen wirtschaftlichen Kollaps zu vermeiden. Auch, wenn das eine deutlich wachsende Staatsverschuldung bedeutet.

Die Hilfsmaßnahmen für die Wirtschaft mussten letzte Woche sehr schnell beschlossen und verkündet werden, um Unsicherheit und Chaos zu vermeiden. Viele Detailfragen werden sich im Nachhinein noch stellen und auch die praktische Umsetzung ist noch nicht in den zuständigen Ämtern und Ministerien erprobt. Es wird Zeit brauchen, bis tatsächlich alle Hilfen in Anspruch genommen werden können. Insofern befürworte ich, dass die Insolvenzanmeldepflicht zunächst ausgesetzt werden soll. Dadurch erhalten Unternehmer einfach mehr Zeit für die Lösung ganz praktischer Fragestellungen.

Ansonsten ist das Signal von Politik und Zentralbank ganz eindeutig: Ein Wirtschaftskollaps soll um jeden Preis vermieden werden. Auf einer gesamtwirtschaftlichen Ebene glaube ich, dass dieses Ziel auch erreicht werden kann. Für einzelne Branchen und Unternehmen wird dies allerdings nicht so pauschal gelten. Zum einen, weil einige Branchen besonders hart von den Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus betroffen sind. Zu nennen sind hier besonders die Touristik- und Veranstaltungsbranche, Restaurants und Fluggesellschaften. Hier werden es die Unternehmen schwer haben, die bereits vor Ausbruch der Krise wirtschaftlich angeschlagen waren und über wenig Reserven verfügen. Auch viele Selbstständige und Kleinunternehmer, die Ihr Geschäft allein oder mit wenigen Angestellten stemmen, kann es hart treffen. Es wird sich zeigen, ob Insolvenzen dann durch Verstaatlichung abgewendet werden. Das würde dann aber nur große, relevante Unternehmen betreffen.

Diese Krise stellt alle vor eine neue Situation. Die getroffenen Maßnahmen werden helfen, sie brauchen aber Zeit, um richtig wirken zu können. Daher ist es aus meiner Sicht wichtig, die getroffenen Notfallmaßnahmen in den Unternehmen jetzt konsequent umzusetzen.

Die langfristigen Folgen sind heute noch nicht absehbar, momentan sind alle möglichen Szenarien denkbar. Eine globale Rezession wird von vielen als das wahrscheinlichste Szenario gesehen. Für Deutschland ist davon auszugehen, dass wir einen schmerzlichen Rückgang im Wirtschaftswachstum erleben werden. Ob eine wirtschaftliche Erholung dann in einer schnellen „V-Form“ verläuft oder in einem langwierigen „U-Form“ hängt ganz wesentlich von der Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten gegen die Erkrankung ab. Je länger das öffentliche Leben eingeschränkt bleibt, desto länger wird es dauern, bis die Wirtschaft zur Normalität zurückfindet.

Derzeit setzt die internationale Forscherzunft mit vereinten Kräften alles daran, nicht nur den neuen Erreger bis ins kleinste Detail zu zerlegen, sondern auch schnell ein Gegenmittel zu suchen. Mittlerweile deuten mehrere Untersuchungen darauf hin, dass bekannte Medikamente den Krankheitsverlauf abmildern können. Weltweit erproben Ärzte derzeit verschiedene Therapien. In China hat beispielsweise der Wirkstoff Favipiravir eine erste Zulassung als Virustatikum bei Covid-19 erhalten. In mehreren Kliniken in Deutschland wird der Wirkstoff Remdesivir getestet, angeblich mit erfolgversprechenden Ergebnissen. Fakt ist, wie auch immer letztendlich eine Behandlungsmethode aussehen wird, die seit zehn Wochen andauernde Verbreitung des Coronavirus hat enorme globale Anstrengungen hervorgerufen, einen Wirkstoff gegen das Virus zu finden.

Ob und wie die Corona-Krise die Weltwirtschaft nachhaltig verändern wird, bleibt abzuwarten. Sicherlich werden global agierende Unternehmen ihre Lehren aus dem Stopp bei den Lieferketten ziehen. Zulieferer werden vielleicht enger angebunden oder Produktionen aus dem Ausland zurückgeholt. Die Globalisierung könnte ein Stück zurückgedreht werden, zumindest für eine Weile. Allerdings glaube ich nicht, dass dies zu einer Umkehr der Globalisierung führen wird. Die angestoßenen Konjunkturprogramme werden mit Verzögerung ihre Wirkung entfalten. Was bleiben wird sind enorme Staatsschulden.

Aktien von Großunternehmen mit einem intakten, zukunftsfähigen Geschäftsmodell und einer für Investoren kalkulierbaren Dividendenpolitik werden auch zukünftig auf Nachfrage bei Anlegern stoßen. Allerdings gilt es mehr denn je, einen Blick hinter die Kulissen zu wagen und sich nicht nur von den Erfolgen der Vergangenheit blenden zu lassen.

Bereits vor Ausbruch der Corona-Krise konnten einige Blue Chips, z.B. die Deutsche Lufthansa, über einen längeren Zeitraum keinen Mehrwert für ihre Investoren schaffen. Die klassische Buy-and-Hold Strategie in Hinblick auf Blue-Chip-Investments, die in der Vergangenheit von Börsenlegenden wie André Kostolany propagiert worden ist, hat aus unserer Sicht in der heutigen Zeit zumindest keine Allgemeingültigkeit mehr. 

Die Faustformel, dass Anleihenkurse steigen, wenn Aktienmärkte fallen und anders herum kann als starre Regel sicherlich nicht gelten. Dafür ist der Anleihenmarkt zu vielschichtig. Die Kurse der Staatsanleihen von Ländern mit starker Bonität beispielsweise sind Mitte März erheblich unter Druck geraten und das, obwohl sie in Krisensituationen häufig als „Sicherer Hafen“ für viele Anleger gelten. Mittlerweile haben sich die Kurse wieder erholt. In Extremsituationen und panikartigen Zuständen an den Wertpapiermärkten, bleiben selbst diese Papiere aber nicht verschont.  

Unternehmens- und Schwellenländeranleihen sind ebenso von den aktuellen Verwerfungen betroffen. Die Kurse von Anleihen einiger Fluggesellschaften beispielsweise haben zwischenzeitlich deutlich mehr als 20 % verloren und ihre alten Höchststände bei weitem noch nicht wieder erreicht. Gleiches gilt für Anleihen von Unternehmen, die ebenfalls stark von den Auswirkungen der Pandemie betroffen sind. Auch im Bereich der Anleihen ist eine breite Streuung auf unterschiedliche Bonitäten, Regionen und Branchen daher unabdingbar.  

Auswirkungen für die Unternehmen - im Gespräch mit Sven Hohensee

Wir haben hierzu selektiv Unternehmen befragt. Aktuell lässt sich feststellen, dass die meisten Unternehmen noch keine endgültige Einschätzung treffen können, da niemand die nächsten Entwicklungen vorhersehen kann. Wir können jedoch festhalten, dass die Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt sehr stark „auf Sicht“ fahren. 

Abhängig vom jeweiligen Geschäftsmodell sehen wir sehr unterschiedliche Szenarien: Einige Unternehmen leiden unter einer unterbrochenen Lieferkette aus China. Andere sehen eher nachlaufende Effekte aus dem Wegfallen von Konsumenten. Was alle Aussagen aktuell eint, ist die fehlende Bewertbarkeit der zeitlichen Komponente! Es lässt sich nach unserer Erfahrung zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschätzen, wann mit einer Normalisierung der Gesamtsituation zu rechnen ist.

Wir haben die aktuelle Situation genau im Blick. Durch unsere gut vernetzten Ansprechpartner in den Regionen Hamburg, Frankfurt, Berlin und München haben wir grundsätzlich einen sehr engen Kontakt zu unseren Unternehmen. Durch diese Nähe haben wir ein hohes Verständnis der einzelnen Geschäftsmodelle und konnten somit schon früh in eine dezidierte Kommunikation mit den Unternehmern einsteigen.  

Wir kennen beispielsweise aus unserem sehr qualitativen Kreditprüfungsprozess, in dem wir das Unternehmen aus verschiedenen Perspektiven betrachten und bewerten, die jeweiligen Lieferketten, eventuelle Abhängigkeiten, aber auch in bestimmten Branchen vorherrschende spezielle Herausforderungen. 

Viele unserer Unternehmer sind in der aktuellen Situation auch proaktiv auf uns zugekommen. Der persönliche Kontakt – ob digital oder analog – ist für uns ein entscheidender Wettbewerbsvorteil und hilft uns in der jetzigen Situation immens. 

Vorweg: Auch wir haben kein allgemeingültiges Rezept. Wir befinden uns in einer Situation, welche in Ihrem Ausmaß alle Herausforderungen seit 1945 übertrifft – zumindest in Deutschland. Wir empfehlen den Unternehmern die Maßnahmen, welche wir auch bei uns selbst - bei der Kapilendo AG - angewandt haben. 

Wir haben unsere Kosten im Blick, sind mit unseren Mitarbeiter in eine offene Kommunikation zu den bevorstehenden Herausforderungen gegangen und haben unsere Planungen entsprechend neu bewertet. Zudem sind wir mit allen wichtigen Stakeholdern im Austausch. Das heißt im Detail: 

Prüfen Sie Ihre finanzielle Situation – offen und ehrlich. Streichen Sie alle nicht notwendigen Ausgaben und Investitionen. Verhandeln Sie mit Lieferanten über längere Zahlungsziele. Gehen Sie aktiv auf Ihre Kunden zu und suchen Sie gemeinsam mit ihnen nach bestmöglichen Lösungen in der Krisensituation. Dazu kann zum Beispiel gehören, Auftragsgrößen, Liefertermine und Konditionen nachzuverhandeln. Prüfen Sie Ihre Lieferketten und suchen Sie jetzt gezielt nach Alternativen. 

Analysieren Sie kritisch, ob und in welchem Umfang Sie Kapazitäten herunterfahren können. Überlegenswert: Schichten reduzieren oder 2-3-Tagewoche vorübergehend einführen. Passen Sie Ihre Personalplanungen an und finden Sie situationsgerechte Lösungen für den Mitarbeitereinsatz. Die Bandbreite ist groß und reicht von Homeoffice-Regelungen über die Nutzung von Arbeitszeitkonten bis zur Kurzarbeit. 

Organisieren Sie schnellstmöglich notwendige Kredite, um den Unternehmensfortbestand zu sichern. Die Liquiditätshilfen des Bundes sollten schnell in Anspruch genommen werden. Und: Mit der Hausbank aktiv das Gespräch suchen!

Wir befinden uns in einer gemeinsamen „Krise“, daher ist auch eine Offenheit von allen Beteiligten gefordert und kann auch viel eher erwartet werden. Daher unsere Botschaft: Sprechen Sie so schnell wie möglich mit allen wichtigen Partnern!

Zahlreiche Unternehmen benötigen Kredite, um derzeit überhaupt die laufenden Kosten zu bewältigen. Die Kreditanträge der Finanzinstitute verlangen aber nach wie vor konkrete Investitionsvorhaben von den Unternehmen und längerfristige Liquiditätsplanungen, bevor sie überhaupt Kapital vergeben. 

Suchen Sie als Unternehmer das Gespräch mit Ihrer Bank und nehmen Sie Kontakt mit neuen möglichen Finanzierungspartnern auf. Bedenken Sie, dass die aktuelle Situation auch für viele Banken völlig neu ist. Natürlich stehen noch die „harten“ Kreditantragshürden in den Protokollen. Im direkten Gespräch mit Ihrem Finanzierungspartner werden Sie aber erkennen, dass sich die Möglichkeiten einer Kreditaufnahme zurzeit ganz anders gestalten. Das werden Sie nicht immer auf der öffentlich zugänglichen Homepage der Bank finden oder in der Beantwortung einer schriftlich gestellten Anfrage erfahren. Greifen Sie zum Telefon oder werden Sie persönlich vorstellig. Unternehmen und Finanzierungspartner sitzen alle im selben Boot, und persönliche Gespräche können viel hilfreicher sein als schriftliche Kommunikation.
 

Der finale Prozess für die Auszahlung staatlicher Hilfsmaßnahmen, wie der KfW-Schnellkredite, steht kurz vor dem Abschluss. Für Sie als Unternehmer schmerzt natürlich jeder weitere Tag ohne Hilfe. 

Vergessen Sie bitte nicht, die Politik arbeitet auf Hochtouren an weiteren Maßnahmen und nimmt dafür eine Menge Geld in die Hand. Eine 100-prozentige Haftungsübernahme für die Kredite durch den Bund gab es noch nie! Noch nicht mal nach der Welt- und Finanzkrise 2008. Halten Sie durch und suchen Sie das Miteinander mit Ihrem Finanzierungspartner.
 

Diese Hilfen geben die Bundesländer

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zu staatlichen Hilfen in der Corona Krise. Die folgenden Links führen zu Förderangeboten, Kredithilfen und Bürgschaften in den einzelnen Bundesländern und werden regelmäßig aktualisiert.

Quelle Inhalte Link(s)
BVMW Sammelplatz für diverse Informationen inkl. Links zu den öffentlichen Stellen aller Bundesläner https://www.bvmw.de/themen/coronavirus/
Bundesministerien Wirtschaft und Finanzen Maßnahmenpaket zur Abfederung der Auswirkungen des Corona-Virus https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/S-T/schutzschild-fuer-beschaeftigte-und-unternehmen.pdf?__blob=publicationFile&v=14
KfW Anweisungen und Links für Banken und Unternehmen https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-2.html
Merkblatt KfW Unternehmerkredit (Unternehmen > 5Jahre)  https://www.kfw.de/Download-Center/F%C3%B6rderprogramme-(Inlandsf%C3%B6rderung)/PDF-Dokumente/6000000188-Merkblatt-037-047.pdf
Bürgschaftsbanken
Portal als zentrale Antragsstelle für sämtliche BBs
https://finanzierungsportal.ermoeglicher.de/
Quelle Inhalt Link(s)
Landesförderbank Bayern Startseite der LfA zum Thema https://lfa.de/website/de/aktuelles/_informationen/Coronavirus/index.php
Wirtschaftsministerium Bayern Startseite Soforthilfeprogramm https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/
Wirtschaftsministerium Bayern Antrag Soforthilfe Corona https://www.soforthilfe-corona.bayern/prweb/PRAuth/O2uGLpBPMrTQZeJSUjckRg%28%28*/!STANDARD
IHK München Ratgeber: Sofortmaßnahmen, Förderungen, Arbeitsausfall, etc. https://www.ihk-muenchen.de/corona/
Quelle Inhalte Links
Investitionsbank Berlin Liquiditätshilfen bei Umsatzeinbrüchen, Forderungsausfällen https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/liquiditaetshilfen-berlin.html
Checkliste Unterlagenset “Corona Hilfen” https://www.ibb.de/media/dokumente/foerderprogramme/wirtschaftsfoerderung/liquiditaetshilfen/checkliste_sonderfall_corona.pdf
allgemeine Infos und Links https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronavirus/corona-liquiditaets-engpaesse.html
Bürgschaftsbank Berlin allgemeine Infos und Links https://www.buergschaftsbank.berlin/start.html
Quelle Inhalte Link(s)
Wirtschaftsministerium Brandenburg allgemeine Infos und Links https://mwae.brandenburg.de/de/bb1.c.661351.de
Investitionsbank Brandenburg Übersicht “Corona” Förderprogramme https://www.ilb.de/de/covid-19-aktuelle-informationen/standard.html
Startseite “Konsolidierungs- und Standortsicherungsprogramm” https://www.ilb.de/de/wirtschaft/darlehen/konsolidierungs-und-standortsicherungsprogramm/
Antrag “Zuwendung aus dem Konsolidierungs- und Standortsicherungsprogramm” https://www.ilb.de/media/dokumente/dokumente-fuer-programme/dokumente-mit-programmzuordnung/wirtschaft/01-darlehen/konsolidierung-und-standortsicherung/formulare/konsolidierung-und-standortsicherung_antrag.pdf
Quelle Inhalte Link(s)
Bremer Aufbau-Bank aktuelle Infos und Links https://www.bab-bremen.de/stabilisieren/beratung/task-force.html
Handelskammer Bremen aktuelle Infos und Links https://www.handelskammer-bremen.de/coronavirus
Bremer Aufbaubank Corona Darlehen https://www.bab-bremen.de/bab/betriebsmittelkredit-corona-krise.html
Quelle Inhalt Link(s)
Handelskammer HH Übersicht Finanzielle Soforthilfen https://www.hk24.de/produktmarken/startseite-alt/coronavirus/finanzielle-soforthilfen-4737170
Bürgschaftsgemeinschaft HH aktuelle Infos und Links https://www.bg-hamburg.de/aktuell/corona-virus-infos-fuer-unternehmen/
Investitions- und Förderbank HH aktuelle Infos und Links https://www.ifbhh.de/magazin/news/coronavirus-hilfen-fuer-unternehmen
Quelle Inhalt Link(s)
Förderbank Hessen allgemeine Infos und Links https://www.wibank.de/wibank/corona
Bürgschaftsbank Hessen allgemeine Infos und Links https://bb-h.de/corona/
Wirtschaftsministerium Hessen allgemeine Infos und Links https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/coronahilfen-fuer-unternehmen
Quelle Inhalt Link(s)
Landesförderinstitut MV aktuelle Infos und Links https://www.lfi-mv.de/meldungen/coronakrise-hilfe-fuer-unternehmen-und-freiberufler/index.html
IHK Rostock aktuelle Infos und Links https://www.rostock.ihk24.de/standortpolitik/coronavirus
Quelle Inhalt Link(s)
Investitionsbank Rheinland-Pfalz allgemeine Infos und Links https://isb.rlp.de/home/detailansicht/unterstuetzung-von-kmu-auch-in-krisenzeiten.html
Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz allgemeine Infos und Links https://mwvlw.rlp.de/de/themen/corona/
Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz allgemeine Infos und Links https://www.bb-rlp.de/fuer-banken/corona-krise-foerderhilfen-der-buergschaftsbank/
Quelle Inhalt Link(s)
Land Saarland allgemeine Infos und Links https://www.saarland.de/254042.htm
Quelle Inhalt Link(s)
Land Sachsen Zentrale Informationsstelle des Landes inkl. weiterführender Links https://www.coronavirus.sachsen.de/
Sächsische Aufbaubank (SAB) Startseite “Corona” https://www.sab.sachsen.de/
Beratungszentrum Konsolidierung https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderprogramme/sie-ben%C3%B6tigen-hilfe-um-ihr-unternehmen-oder-infrastruktur-wieder-aufzubauen/beratungszentrum-konsolidierung.jsp
Quelle Inhalt Link(s)
Wirtschaftsministerium Sachsen-Anhalt allgemeine Infos und Links https://mw.sachsen-anhalt.de/media/coronavirus/
Investitionsbank Sachsen-Anhalt allgemeine Infos und Links https://www.ib-sachsen-anhalt.de/coronavirus-informationen-fuer-unternehmen
Quelle Inhalt Link(s)
Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein aktuelle Infos und Links https://www.bb-sh.de/news/corona-virus-so-hilft-die-buergschaftsbank/
IHK Schleswig-Holstein aktuelle Infos und Links https://www.ihk-schleswig-holstein.de/news/startseite-old/coronavirus/finanzierungshilfen-4729362
Investitionsbank Schleswig-Holstein aktuelle Infos und Links https://www.ib-sh.de/infoseite/corona-beratung-fuer-unternehmen/
Quelle Inhalt Link(s)
Wirtschaftsministerium Thüringen Startseite mit aktuellen Informationen und Links https://wirtschaft.thueringen.de/
Thüringer Aufbaubank Startseite mit aktuellen Infos und Links https://aufbaubank.de/Presse-Aktuelles/Coronavirus-Aktuelle-Informationen-fuer-Unternehmen
Überblick Förderprogramme zu Corona https://aufbaubank.de/Presse-Aktuelles/Coronavirus-Aktuelle-Informationen-fuer-Unternehmen/Unterstuetzende-Foerderprogramme